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 Herrin Eboshi befehligt und beschützt die Eisenhütte. Sie ist die Erzfeindin der Wildschweine und Wölfe. Sie hat den Zorn des Waldes auf sich gezogen, weil sie den Wald rodet und die Tiere mit Gewehren bekämpft.

PersönlichkeitBearbeiten

Sie hat ein gutes Durchsetzungsvermögen, wodurch sie eine gute Anführerin ist. Sie wird von jedem in der Eisenhütte respektiert und geschätzt. Sie gibt Arbeitsplätze, kümmert sich um Ausgestoßene, kennt kein Tabu, gibt sich nicht mit Traditionen ab und ist furchtlos. Zudem ist sie gegen Prostitution und Obrigkeiten[1]. Selbst vor dem Shougun Asano fürchtet sie nicht[2].

VergangenheitBearbeiten

Früher war sie Sklavin, die an Piraten verkauft wurde. Später wurde sie zur Frau des Anführers, der die ersten Piraten Japans in der Geschichte anführte. Nachdem der Anführer in seinem Heimathafen ermordet wurde, war Eboshi frei. In dem Hafen entdeckte sie Gewehre und ihr kam die Machtergreifung in den Sinn. So versuchte sie durch Waffengewalt das Territorium des Zedernwaldes zu erobern.[3]

HandlungBearbeiten

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Während eines regnerischen Tages bei einem Transport von Reis zur Eisenhütte, werden die Herrin Eboshi und ihr Wachtrupp mit Gonza von den Wölfen mit dem Wolfsmädchen attackiert. Es entfacht ein kurzer Kampf indem die Wölfe versuchen Eboshi zu töten, diese scheitern jedoch und müssen die Flucht ergreifen. Kurz darauf greift die Wolfsgöttin Moro sie an, die jedoch durch eine flammende Blockade daran gehindert wird und letztlich von Eboshi tödlich verwundet wird wobei sie den Abhang ins Wasser fliegt. Kurze Zeit später gibt sich Eboshi erkenntlich als sie Ashitaka bittet, zu ihr zu kommen sodass sie sich bei ihm persönlich Bedanken kann dafür, das er ihre Arbeiter vor dem Tod bewahrt hat. Am Abend trifft sie sich mit Ashitaka und fragt was er hier will und woher er kommt, doch Ashitaka unterbricht zeigt seinen verfluchten Arm und fragt, ob die Kugel die er gerade aus seiner Tasche holt ihr gehört, denn er hat diese aus einem Keiler der sein Dorf angegriffen hat herausgeholt. Eboshi fragt nochmal woher er kommt, aufgrunddessen dass sie ein Reittier wie seins nochnie gesehen hat. Ashitaka sagt er ist von weit hergereist um die Ursache seines verfluchten Arms zu erforschen mehr will er ihr nicht sagen, worauf Gonza droht Ihn in der Mitte durchzuschneiden wenn er nicht antwortet, worauf Eboshi erklärt das er dies lassen soll. Als sie ein letztes mal fragt was er will antwortet er mit: Mit ungetrübtem Blick die Wahrheit sehen, das will ich!. Was sie zum lachen bringt und versteht und ihn bittet ihr zu folgen in ihren geheimen Garten, was Gonza missversteht aber Eboshi meint es ist inordnung. Im Garten präsentiert sie Ashitaka die Ausgestoßenen, die wie er verflucht sind jedoch Eboshi sich nicht davor scheut ihre wunden zu versorgen. Sie hat die Ausgestoßenen zum Arbeiten angestellt sodass diese Eboshis Gewehre herstellen. Ashitaka erzürnt und wirft ihr vor durch das weitere Produzieren ihrer Gewehre immer mehr Hass auf die seiten der Tiere und Menschen zu schüren. Eboshi erwähnt es sei ihre Schuld das Nago Ashitaka verflucht hätte und sie lieber an seiner Stelle den Fluch erhalten solle. Plötzlich ergreift der Fluch des Dämons von Ashitakas rechter Hand Besitz und versucht mit dem Schwert Eboshi zu töten was jedoch Ashitaka stoppt und Eboshi ihn fragt ob der Dämon ihn kontrollieren will, sodass dieser Sie töten, darauf kontert Ashitaka wenn es seinen Fluch entfernen würde, würde er es auch mit seiner linken erledigen. Anschließend gehen Eboshi und Ashitaka auf das Dach und testen Eboshis neues Gewehr mit dem sie auf die Affen zielt die sie als lästige Kreaturen bezeichnet weil sie ständig versuchen den Berg wieder mit Samen zu füllen damit ein Wald wieder entsteht. Eboshi fragt Ashitaka ob er Ihr helfen könnte den Waldgott zu töten damit sie Zugriff auf den restlichen Wald hat, Ashitaka fragt schockiert ob es keine andere Lösung gäbe, sie erwidert dass man auch mit seinem Blut Krankheiten heilen kann. Kurze Zeit später greift das Wolfsmädchen, die von Eboshi als Prinzessin Mononoke bezeichnet wird die Eisenhütte an. Wenige Minuten nachdem sie sich auf das Dach der Eisenhütte begebt steht die ganze Stadt am Platz und warten mit Eboshi darauf das sie angreift. Bei ihrem Versuch Eboshi zu attackieren wird ihre Ton-Maske von Kyio zerstört und sie liegt kurz bewusstlos am Boden während die Wachen versuchen sie zu Attackieren. Plötzlich greift Ashitaka ein und schmeißt einen Holzstamm in Richtung der Wache und rennt zum Wolfsmädchen um sie aufzuwecken, wobei sie Ashitaka an der Wange verletzt und direkt zu Eboshi rennt. Es bricht ein Kampf aus; schnell umkreisen die Bewohner Eboshi und das Wolfsmädchen mit den Speerspitzen nach vorne gezückt damit sie nicht flüchten kann. Eboshi ist dem Wolfsmädchen im Kampf überlegen und droht sie zu töten, erwischt jedoch nur ihren Pelzmantel weil diese ausweicht. Einige Augenblicke später schaut Eboshi abgelenkt zur Seite weil diese sich wundert was da vor sich geht. Ashitaka schmeißt die Arbeiter zur Seite und gelangt in die Mitte und unterbricht den Kampf worauf sie fragt, was das solle, doch er antwortet das "Mädchen" gehöre ihm, auf das Eboshi spöttisch antwortet sie sei eine gute Ehefrau für ihn und er meint nur in ihre wohne ein giftiges Übel. Ashitaka beginnt von seinem rechten Arm aus Drachen-ähnliche Geister zu bilden und die Dorfbewohner warnt was Hass ist und ihnen ratet die Expansion- und Rodung-versuche im Wald zu unterlassen weil sonst immer mehr Hass auf Seiten der Götter und Menschen entsteht. Eboshi erwidert die Geschichte von Ashitakas verfluchtem Arm langweile sie und meint man solle ihn abschneiden worauf sie das versucht jedoch von Ashitaka ohnmächtig geschlagen wird, was er auch beim Wolfsmädchen macht, worauf alle Anwesenden schockiert reagieren doch er meint es gehe ihr gut und sie nun verlassen wird. Zwei Tage darauf als sie bei einem erneuten Reis- und Eisen-Transport überfallen wird, jedoch diesmal von Asanos Truppen, bildet sie mit einer kleinen Schutzeinheit eine Reihe unter ihrem Kommando die den Befehl haben, beim Angriff der Truppen schussbereit zu sein. Der Angriff der Samurai schlägt fehl weil die Gewehre ihre Rüstungen zerschlagen und die komplette Armee niederschlägt. Beim Rückweg trifft Eboshi auf Jigo, diesen sie begrüßt und anbietet mitzukommen. Beim eintreffen in der Eisenhütte versucht ein Unterhändler des Fürsten, Eboshi zur Kapitulation bewegen diese jedoch ihren Arbeiterinnen sagt was zu tun ist. An einer Hütte wo sich Jigo und Eboshi hingesetzt haben, erwähnt Jigo Eboshi solle die Samurai ruhig das Eisen holen lassen weil eine andere Gefahr im Wald lauert, die Wildschweine die sich auf eine Schlacht vorbereiten. Eboshi zeigt sich nicht beeindruckt davon und meint sie solle den Waldgott jagen weil der Kaiser an das Märchen, dass der Kopf des Waldgottes ewiges leben verleiht glaubt. Jigo weiß nichts darüber zeigt jedoch einen Freibrief vom Mikado höchstpersönlich worin gestattet wird, den Waldgott zu unterwerfen und enthaupten. Eboshi zeigt ihren Mädchen den Brief und fragt ob sie den Mikado kennen, diese sind verwundert und haben keine Ahnung. Jigo der kurz sich amüsiert gibt meint das durch seine Anwesenheit den Kaiser seine Unzufriedenheit gezeigt wird. Eboshi willigt ein und sagt Jigo solle seine Kopfgeldjäger und Fährtenleser in die Eisenhütte bringen. Bevor Eboshi geht fragt Jigo ob ein junger Bursche, Ashitaka hier eingetroffen sei, doch Sie meint nur dass er bereits fort ist. Am Abend bespricht Eboshi mit den Frauen die Situation und was am nächsten Tag geschehen wird, die Mädchen wollen jedoch mit um den Waldgott zu jagen doch Eboshi sagt sie sollen bei der Eisenhütte bleiben weil sie sich nicht sicher ist ob man Jigo und dem Kaiser trauen kann darauf erwähnt Gonza er würde Eboshi mit seinem Leben beschützen, statt bewundert wird er eher von den Frauen verspottet was Eboshi zum lachen bringt. Einen Tag später sieht man Eboshi mit Jigo und seinen Jägern auf einem riesigen Hügel wo sie die Schlacht gegen die Wildschweine vorbereiten indem Jigos Männer überall Granaten und andere Sprengkörper platzieren und Eboshis Leute die Bäume zur Provokation fällen. Ebenfalls bemerkt Eboshi wie sie von Moro und San beobachtet wird jedoch nichts dagegen unternimmt. Während der Schlacht werden alle Wildschweine bis auf Okkoto ausgelöscht doch auch die Jäger und Eboshi müssen Verluste einbüßen, danach machen sich die restlichen Jäger mit Eboshi und Jigo auf den Weg zum See des Waldgottes. Auf dem Weg werden sie von Ashitaka und einem der Wölfe überrascht die sie erstmal beschießen dann jedoch das Feuer einstellen sollen weil Ashitaka ihnen eine Botschaft überbringen will. Ashitaka teilt Eboshi mit das die Eisenhütte unter Angriff von Fürst Asano steht und Eboshi zur Unterstützung zurückkehren soll. Eboshi fragt darauf entblößt, sie solle lieber die Samurai als den Waldgott bekämpfen, Ashitaka verneint indem er sagt er wolle das die Menschen und der Wald in frieden miteinander leben, darauf verlässt Ashitaka sie wieder. Jigo fragt ob sie jetzt umkehren, jedoch meint Eboshi sie habe den Frauen die Mittel gegeben sich zu verteidigen. Am See des Waldgottes angekommen beobachten Eboshi, Jigo und die Jäger wie der Waldgott den See entlang wandelt in Richtung Okkoto, Moro und den verkleideten Jägern. Eboshi protzt zu den Jägern; dass sie jetzt einen Gott erlegen wird. Eboshi gibt ihren ersten Schuss ab jedoch zeigt der Keine Wirkung außer das der Waldgott kurz Starr wird und im Anschluss weiter läuft was Jigo erstaunt. Am Ufer angekommen werden sie Augenzeugen wie der Waldgott Okkoto und im Anschluss Moro das Leben nimmt. Danach beginnt er sofort sich in den Nachtwandler zu verwandeln was Eboshi zu ihrer Chance nutzen will weil er nur dann verwundbar ist. Während sie versucht zu schießen schleudert Ashitaka sein Schwert in ihr Gewehr und der Waldgott im Anschluss Pflanzen um das Holz des Gewehrs wachsen lässt. Eboshi die verärgert versucht ihr Gewehr von den Pflanzen zu befreien schafft es dann schließlich den Schuss abzugeben der direkt in den Waldgott sein Transformierenden Hals landet, dass dafür sorgt dass der Kopf augenblicklich abfliegt. Während Eboshi und Gonza mit den Trägern des Behälters zum Kopf rennen verwandelt sich der Körper in einen Art Kopflosen Nachtwandler der alles was seine Masse berührt tötet. Als Eboshi sich den Kopf schnappt und zu Jigo schmeißt und erwähnt sie sollen hier schnell verschwinden wird plötzlich Moros Kopf lebendig und Attackiert letzen Willens Eboshi die dabei ihren rechten Arm verliert. Kurzzeitig verliert sie ihre Haltung jedoch von Gonza gestützt wird. Ashitaka kommt ihnen schnell entgegen wickelt ihr sein Hemd um den Oberkörper um ihre Blutung zu stoppen was jedoch Eboshi als verschwendung seines Mitgefühls empfindet er jedoch sagt er habe Toki versprochen sie Heil zur Eisenhütte zu bringen. Ashitaka sagt sie müssen hinüber auf die Insel weil die tödliche Masse das Wasser nicht passieren kann. Gonza sagt panisch er könne nicht schwimmen doch das Wasser sei nicht Tief sagt Ashitaka. Angekommen auf der Insel wartet schon San voller Wut darauf Eboshi zu töten, sie wird jedoch von Ashitaka daran gehindert weil er meint Moro habe sich schon gerecht, daraufhin entfacht ein kurzer Streit zwischen beiden bis San bemerkt Ashitakas Fluch sei schon über den ganzen Körper zu sehen er jedoch sagt er konnte dagegen nichts unternehmen und Sie seien die einzige Hoffnung den Wald zu retten indem sie den Kopf zurück bringen. Bis zum Morgengrauen schwimmen die restlichen überlebenden der Eisenhütte mit Eboshi und Gonza in Richtung Eisenhütte, Die jedoch bereits vom tobenden Waldgott vollkommen zerstört und in flammen gesetzt wurde. Währenddessen kommen die Frauen ihnen entgegen um sie zur bereits zerstörten Eisenhütte, jedoch wieder voll bewachsen von Pflanzen bringen. Am Schluss als sich Alle an der zerstörten Eisenhütte sammeln und Eboshi in der Mitte sitzt fragt sie wo Ashitaka ist, sie möchte sich nämlich nochmal persönlich bei ihm bedanken und eine neue und gute Stadt bauen.  

FührungskraftBearbeiten

Die Führungskraft hat sie hauptsächlich dem Einsatz der Schusswaffen zu verdanken. Denn die Eisenhütte wurde oft von Tieren angegriffen und die Arbeitern konnten sich kaum gegen sie wehren. Erst als Eboshi 

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Eboshis Können im Kampf

die Eisenhütte betritt und Gewehre einsetzt, konnte sie die Hütte erfolgreich vor Tieren schützen. Daher sind die Arbeitern der Eisenhütte ihr dankbar.
Was ihre Führungskraft stärkt ist ihre Einstellung gegenüber soziale Randgruppen wie Prostituierte und Ausgestoßene. Dadurch gewinnt sie Respekt und Hochachtung. Sie gehört zu den wenigen Frauen, die zu damaliger Zeit sich durchsetzen konnten.

SynchronisationBearbeiten


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