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Hayao-miyazaki-vor-pressemittleiung

Toshio Suzuki und Hayao Miyazaki kurz vor der Pressemitteilung.

Am 27.05.2016 erscheint der Dokumentarfilm The Kingdom of Dreams and Madness[1], ein Dokumentarfilm über Studio Ghibli und den drei Gründern Hayao Miyazaki, Isao Takahata und Toshio Suzuki. Der Film wurde während der Produktion von Wie der Wind sich hebt und Die Legende der Prinzessin Kaguya produziert[2].

Der Film begleitet Suzuki, der neben Miyazaki sitzt. Miyazaki kann kaum noch seine Zigarette halten. Denn er wird bald eine Pressemitteilung halten. Diese wird die Landschaft der Anime-Industrie stark verändern. Denn er und Takahata werden zurücktreten. Die Regiesseurin Mami Sunada begleitet das Studio für ein Jahr[3]. Das Interessante an ihr ist, dass sie kein Animefan ist und nicht viel über das Studio wusste - nur dass es Kultfilme wie Mein Nachbar Totoro hervorgebracht hat.

Zwei Legenden gehen, aber ihr Erbe bleibt. Ihr Einfluss ist nicht nur in Animes zu finden, sondern auch in Videospielen wie z.B. „Final Fantasy“. Auch außerhalb von Japan fasste das liebevolle Charakterdesign, das mit Details angereichert ist, Fuß in der westlichen Filmlandschaft, wie John Lasseter zugibt. Studio Ghibli hat nicht nur wundervolle Filme hervorgebracht, sondern hat auch andere Künstler inspiriert ihr gleichzutun.

Einzelnachweise

  1. Universum Anime auf Facebook, abgerufen 22.02.2016
  2. Universum Anime
  3. Das Königreich der Träume und des Wahnsinns, Lukas Laier, abgerufen 22.02.2016

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