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Obwohl der Film auf den ersten Manga basiert, ist sie heute noch aktuell. In 30 Sekunden thematisiert der Film nicht nur die Umwelt.

Während die Ghiblifans auf dem kommenden Film „The Red Turtle“ warten müssen, können sie ihre Wartezeit mit „Frolicking Animals“ (dt. fröhlich herumtollende Tiere) verkürzen. Der Film basiert auf den ersten Manga, der in Japans Geschichte aufgezeichnet wurde. Das Werk entstand im 12./13. Jahrhundert. In japanischer Sprache trägt er den Titel „Choju Jinbutsu Giga“ und es wird im Tempel Kōzan-ji, das in Kyoto liegt, aufbewahrt.

Das Kurzfilm dient als Werbefilm für die Firma „Marubeni Group“ (jap. Marubeni Shin Denryoku), welches auf umweltfreundliche Maßnahmen der Stromgewinnung spezialisiert ist. Diese Kampange trägt den Code „Plan G“ und soll den Zuschauer zur Diskussion über Umweltschutz anregen. Es wird sogar ein Treffen geben, wo Satoshi Fukuda, von „Marubeni Group“, und Toshio Suzuki voraussichtlich anwesend sein werden.

Das Video könnt ihr kostenfrei (und legal) anschauen:

丸紅新電力 鳥獣戯画「出会い」篇00:33

丸紅新電力 鳥獣戯画「出会い」篇

(Chharakterdesign: Katsuya Kondou, Musik: Nobuyuki Tsujii)

Nun, der Kurzfilm endet mit dem Satz „Dieses Japan will ich den zukünftigen Generationen hinterlassen.“ Was ist damit gemeint?

Ich finde es bezieht sich nicht nur auf die Umwelt, sondern auch auf die Gesellschaft. Im Film sieht man einen Frosch und einen Hasen - zwei unterschiedliche Tiere. Der Frosch hilft dem Hasen, indem er das Blatt (als Regenschirm) rüberreicht. Es ist nur eine Kleinigkeit, aber es hat eine Auswirkung. Da der Frosch zu dem Hase hilfsbereit war, zögert der Hase nicht, auch dem Frosch zu helfen.

Nun mein Fazit: Der Film thematisiert Toleranz, dass man Menschen unabhängig vom Aussehen und Zugehörigkeit hilfsbereit sein muss. Dies passt auch wunderbar zum Umweltschutz: Wir leben auf einen einzigen Planet, das nicht nur uns allein gehört. Daher müssen wir die Umwelt aufrechterhalten, damit das bestehende Ökosystem uns nicht feindlicher wird (sonst kommen die Ohmus und überrennen uns xD). Auch wir wollen unsere Kindern eine intakte Umwelt vererben.

Ich finde der Film ist richtig schön geworden. Auch die Musik-Untermalung lässt meine Sorgen abschalten, wodurch ich auch hilfsbereiter bin. Dass Studio Ghibli nicht nur in kinoreifen Filme für tiefgründige Story sorgt, sondern auch in Kurzfilmen, finde ich respektvoll. Schließlich sieht man in Fernsehen meist nur Clips für die Konsum-Befriedigung.

Was meint ihr: Liege ich mit meiner Hypothese falsch? Welche Gefühle kamen bei euch an? Schreibt unten in die Kommentare ;)

Quelle: ITMedia (jap.), abgerufen 16.03.2016

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