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Der bekannte Regiesseur und Drehbuchautor Naoki Hyakuta berühmt ist, kritisiert Hayao Miyazaki auf Schärfste. Er ist vorallem durch sein Roman "The Eternal Zero" berühmt. Im Roman suchen zwei Enkeln die Wahrheit über ihren Großvater, der als Kamikaze starb, obwohl er eigentlich nicht sterben wollte. Der Roman wurde verfilmt und erhält zusätzlich eine Umsetzung als Miniserie.

Vor dem Filmstart hat Hayao folgender Kommentar abgegeben:

Sie machen bloß ein Film über den Zero. Das Drehbuch basiert auf historische militärische Fiction, das voller Lügen ist ... Sie versuchen nur eine erschaffene Legende um den Zero fortzusetzen.

In seinem Kommentar, hat er das Wort "Eternal" weggelassen. Aus seinen Worten kann man vermuten, dass er Hyakutas Werk für die Verschönerung von Japans Rolle im 2.Weltkrieg kritisiert.

Im Twitter lehnt Hyakuta diesen rhetorischen Vergleich ab. Im Talkshow "Takajin no Money Black" kommentiert er Hayao, wodurch er sogar zensiert wurde:

Miyazaki hat mein Buch nicht gelesen oder die Filmadaption gesehen, wissen sie?! Dieser Mann - Ich wundere mich, ob er noch ganz richtig ist im - *Zensur* -

Während er dies kommentierte zeigte er auf seinen Kopf. Er weist darauf hin, dass Hayaos Werk auf den gleichnamigen Roman der 30er Jahre basiert und dass Hayao sein Werk idealisiert hat. Weiter sagt er, dass der Film "Wie der Wind sich hebt" voller Lügen ist.

Er gibt zu ein Patriot zu sein. Er bezeichnet Hayao Miyazaki als "Anti-Japaner" und "Verräter". Mit dieser Meinung steht er nicht alleine dar.

Quellen: Yahoo Japan (jp.), Rocket News 24 (eng.), abgerufen 19.11.2014

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