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Viele Ghiblifans erwarten mit voller Sehnsucht auf den kommenden Film „The Red Turtle“, der am 17.09. in Japan erscheinen wird. Wie schon im früheren Artikel erwähnt wirkt Isao Takahata am Film mit. Da der Film bereits auf der 69. Cannes Film-Festival ausgestrahlt wurde, haben viele Franzosen den Film gelobt. Mittlerweile sind viele Trailer zum Film erschienen, woraus ich in etwa die Handlung erzählen kann.

Handlung

Ein Mann geriet in einem Sturm auf hoher See und wurde auf eine Insel gespült. Vergeblich suchte er nach Menschen auf der Insel, was einem an die Geschichte von Robinson Crusoe erinnert. Der Mann baut ein Floß und versucht damit die Insel zu verlassen. Jedoch zerstörte die rote Schildkröte das Floß. So blieb der Mann weiterhin auf der Insel. Eines Tages erschien ihm eine rothaarige Frau aus dem Wasser und sie haben gemeinsam einen Sohn. Später werden Bilder gezeigt, wo der Junge gewachsen ist und ohne seine Eltern lebt. Doch sein Leben bleibt nicht verschont, denn die Insel wird überflutet. Ob der Junge es überlebt?

Thematik

Das Schicksal des Mannes wurde durch eine Sturm bestimmt wie auch Millionen von Menschen in unsere reale Welt. So verschlingt ein Tsunami 2004 hunderttausende Memnschenleben. Trotz der Gefahr der Überschwmmung führt der Mann mit seiner Frau und Sohn ein sorgloses Leben wie es scheint (Im Film gab es keine Dialoge).

Obwohl der Mann auf der Insel alles Notwendige zum Überleben hat und ein sorgloses Leben haben kann, will er die Insel verlassen. Hier zeigt sich, dass der Mensch ohne soziales Umfeld nicht zufrieden ist.

Animation

Die Animation hat keinen Ghiblizauber, meiner Meinung nach. Dies liegt daran, dass die Charaketre westlich aussehen und so der Film vom Aussehen her keinem Anime ähnelt. Damit will ich keineswegs sagen, dass der Film schlecht sei. Es ist halt anders für uns Ghiblifans.

Regisseur

Regie führt Michael Dudok de Wit, der zuvor an den Kurzfilmen „The Monk and the Fish“ und „Father and Daughter“ gewirkt hat. Die Filme zeigen, dass de Wit ein gekonnter Regisseur ist, da er mit einfachen Mitteln eine Botschaft herzergreifend und eindeutig präsentiert. Auch lässt er sich Zeit die Handlung zu erzählen, was eine beruhigende Wirkung hat, im Gegensatz zu vielen heutigen hektischen Animes. Ich persönlich fand das Ende von „Father and Daughter“ vorhersehbar, aber schaut sie auch selbst an. Auch könnt ihr „The Monk and the Fish“ auf Youtube anschaun.

Werdet ihr euch den Film ansehn, obwohl es nicht wie ein Anime aussieht? Eure Meinung interessiert mich wirklich, weil ich mir überlege den Film anzusehen. Schreibt unten in die Kommenatre ;)

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