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Der 65-jährige Toshio Suzuki tritt zurück. Jedoch hinterlässt er Studio Ghibli ein wichtiges Erbe. Zusammen mit Isao Takahata und Hayao Miyazaki gründet Toshio das Studio. Er ist einer der bekanntesten Gesicht Ghiblis. Auch hat er die Übersetzung der Ghibli-Filme mit einem Schwert deutlich verbessert: Als Prinzessin Mononoke in der USA veröffetnlicht wird, schickte er dem zuständigen Produzent ein Paket. In dem Paket war ein Katana, ein Samuraischwert, mit der Aufschrift No Cuts. Seither wurde kein Ghibli-Film zensiert und bescherte das Studio auch im Ausland erfolgreich zu sein.
Aus tiefem Respekt wurde er von der japanische Zeitung Sports Hochi als Gesicht des Studios bezeichnet. Er nimmt seine neue Aufgabe als General Manager auf. Sein Nachfolger ist Yoshiaki Nishimura, der bereits an The Tale of Princess Kaguya mitgewirkt hat. Toshio Suzuki hat mit vielen seiner Kollegen des Studios viele gute Werke erschaffen und haben nicht nur das Studio geprägt, sondern auch die Animationslandschaft. Wie der Name Ghibli sagt, haben er und sein Studio frischen Wind in den Industriezweig gebracht.

Quellen: Hochi Sports (jp.), Eseteru Blog (jp.), abgerufen 09.03.2014

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