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Die Borgerin Homily ist Arriettys Mutter und Pods Frau. Homily ist das englische Wort für Homilie.

Persönlichkeit Bearbeiten

Sie ist ängstlich, fürsorglich und pessimistisch. Sie malt sich düstere Zukunftsszenarien in Worten aus, wenn ihre Tochter Unfug macht. Für eine Pessimistin ist sie jedoch sehr lebensfroh.

Schön verzierten Sachen kann sie nicht widerstehen wie z.B. einer kunstvoll gestalteten Teekanne. Sie liebt solche Sachen so sehr, dass sie ein ganzen Umzugssack damit füllt.


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Ihre Liebe zu kunstvollen Sachen wird ihr zum Verhängnis. Haru entdeckt Homily beim Holen der schönverzierrten Teekanne und sperrt sie in einem Glas ein. Zum Glück retten Arrietty und Shou sie.

Roman Bearbeiten

Im Roman hat sie zudem panische Angst vor Umzügen und Dachsbauen. Da Pod von einem Jungen, der im Film Shou heißt, entdeckt worden ist, bangt sie um Arrietty. Der Grund dafür liegt in der Vergangenheit: Ihre Nichte Eggletina Clock wanderte aus, nachdem ihr Vater von einem Menschen entdeckt wurde und deswegen eine Katze im Haus aufgenommen wurde. Sie hat Angst, dass sie Arrietty auf die gleiche Weise verlieren würde. Nach der Diskussion zwischen den Eltern und Arrietty stimmt Homily zu, dass sie zum Borgen geht.

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Darum sind Ghibli- filme faszinierend (=> Diskussion).

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