FANDOM


Die Borgerin Homily ist Arriettys Mutter und Pods Frau. Homily ist das englische Wort für Homilie.

Das ist eine Falle! Sie wollen uns einfangen. Sie wollen uns alle drei einfangen. [...] Wer weiß, vielleicht haben sie uns schon längst entdeckt. Pod, wir müssen sofort von hier weg. Und das, wo ich mich doch hier so wohlfühle. Jetzt müssen wir das wunderschöne Haus verlassen.

— Homilys Sorgen

Persönlichkeit Bearbeiten

Sie ist ängstlich, fürsorglich und pessimistisch. Sie malt sich düstere Zukunftsszenarien in Worten aus, wenn ihre Tochter Unfug macht. Für eine Pessimistin ist sie jedoch sehr lebensfroh. Sie behauptet gerne, dass ihre Familie die letzten Borger auf Erden sind, obwohl sie von der Existenz anderer Borger weiß. Erst das Erscheinen von Spiller deckt diese falsche Behauptung auf.

Sie verlässt ungerne das Haus, weil sie die Natur verabscheut. Dies ist zu sehen, als sie Arriettys Zimmer betritt. Sie hat jedoch kein Problem damit, die Tapeten mit Nauturbildern zu schmücken. Schön verzierten Sachen kann sie nicht widerstehen, wie z.B. einer kunstvoll gestalteten Teekanne. Sie liebt solche Sachen so sehr, dass sie ein ganzen Umzugssack damit füllt.

Emblem-importantSpoilertext ein-/ausblenden
Achtung dies ist ein Spoiler!

Ihre Liebe zu kunstvollen Sachen wird ihr zum Verhängnis. Haru entdeckt Homily beim Holen der schönverzierten Teekanne und sperrt sie in ein Glas ein. Zum Glück retten Arrietty und Shou sie.

Roman Bearbeiten

Im Roman hat sie zudem panische Angst vor Umzügen und Dachsbauen. Da Pod von einem Jungen, der im Film Shou heißt, entdeckt worden ist, bangt sie um Arrietty. Der Grund dafür liegt in der Vergangenheit: Ihre Nichte Eggletina Clock wanderte aus, nachdem ihr Vater von einem Menschen entdeckt und deswegen eine Katze im Haus aufgenommen worden ist. Sie hat Angst, dass sie Arrietty auf die gleiche Weise verlieren würde. Nach der Diskussion zwischen den Eltern und Arrietty stimmt Homily zu, dass sie zum Borgen gehen darf.

Tonari.no.Totoro.600.502891
Darum sind Ghibli- filme faszinierend (=> Diskussion).