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Hotaru no Haka ist ein Roman von Akiyuki Nosaka, der aus semi-autobiografischen Kurzgeschichten besteht.

VeröffentlichungBearbeiten

Der Autor Noisaka gewann den Naoki Prize 1967 für zwei Kurzgeschichten, die im selben Jahr erschienen sind. Die erste Kurzgeschichte wurde in „Ouru Yomimono“ (jap. オール読物) des Magazins Bungeishunjū in Oktober 1967 publiziert. Später erschien „American Hijiki“[1]. Die beiden Kurzgeschichten und vier weitere wurden 1968 zu einem Buch „Shincho Bunko“ zusammengefasst und von Shinchousha publiziert. Das Buch kann man auf Amazon bestellen.

20 Jahre später wurde das Buch als Film Die letzten Glühwürmchen adaptiert. Regie führte Isao Takahata. Der Film erschien mit Mein Nachbar Totoro am 16.04.1988 in den Kinos. 2005 wurde das Werk auch als Realfilm adaptiert.

MotivationBearbeiten

Der Autor Bosaka erlebte die Bombardierung von Kobe 1945. Er verlor dabei seinen Vater und auch seine jüngere Schwester Keiko. Für die Kurzgeschichten änderte er die Namen und ersetzte seinen Vater durch eine Mutter. Mit den Werken entschuldigte er sich bei Keiko, weil er sich für ihren Tod verantwortlich fühlt.

Seine Werke erschienen in einer Zeit, in der Japan sich wirtschaftlich erholte und seinen Wohlstand zurückerlangte. Für ihn war der Wohlstand ungewohnt. Seitas Persönlichkeit basiert auf den Autor im Alter von 14 Jahren[2].

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. All of Naoki Award (jap.), abgerufen 13.05.2015
  2. "The Animerica Interview: Takahata and Nosaka: Two Grave Voices in Animation." Animerica. Volume 2, No. 11. Page 9.
Tonari.no.Totoro.600.502891
Darum sind Ghibli- filme faszinierend (=> Diskussion).

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