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Kenji Miyazawa ist einer der beliebtesten Dichter Japans. Literarisch bringt er die Lehre des Mahayana-Buddhismus besonders den Kindern nahe. Besonders inspiriert ist er vom Lotos-Sutra. Viele seiner Romane wurden als Anime verfilmt oder als Manga neuaufgeregt. Er schrieb den Roman für einige Ghibli-Filme.

LebenBearbeiten

Er ist der älteste Sohn einer Pfandhaus-Familie. Schon früh beschäftige er sich mit der japanische Gesellschaft. 1918 beendete er sein Abschluss an der Hochschule Morioka. Der Schuldirektor wollte ihn als Professor anheuern. Jedoch verließ er die Stadt und wandert nach Tokio aus. Nach 8 Monaten kehrte er heim, um die Beerdigung seiner jüngere Schwester anwesend zu sein. Dann arbeitete er an der Hanamaki-Hochschule, um die Veröffentlichung seines Kinderbuchs Chuumon no Oui Ryouriten zu finanzieren (1924). Die Dichter Koutarou Takamura und Shimpei Kusano schnekten seinem Werk Aufmerksamkeit und machen es bekannt.

1926 kehrte Miyazawa zurück in seine Heimat. Er lebte im Bezirk Shimoneko von Hanamaki und gründete die Rasuchijin-Gesellschaft, in welcher er junge Menschen in effektiver Landwirtschaft unterrichtete in der Absicht, damit den Lebensstandard der Bauern zu erhöhen. Auch wurden dort Konzerte veranstaltet. Er verlässt die Schule und gründet die Rasu Farmers Association, wo er Agrarwissenschaften lehrte. Die Organisation veranstaltet auch kulturelle Ereignisse. Er übersetzte einige seiner Werke in Esperanto, die erst nach seinem Tod veröffentlicht wurden. Seine Werke wurden von Romantik und Proletariat beeinflusst, aber hauptsächlich von Lotos-Sutra.

MitwirkungBearbeiten

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Darum sind Ghibli- filme faszinierend (=> Diskussion).