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Die Minenstadt aus dem Animefilm Das Schloss im Himmel ist ein Ort, an dem Sheeta zu Beginn des Filmes landet, als sie vom Himmel herabschwebt. Die Stadt ist eine Siedlung, die im Japanischen auch als Suraggu Keikoku (スラッグ渓谷) bezeichnet wird. Es heißt übersetzt Schneckental.

LandschaftBearbeiten

Schloss-im-himmel-minenhaus

Die Landschaft der Stadt.

Da die Stadt viele Rohstoffe fördern, zieht ein tiefer Graben durch die Stadt. Die Häuser hängen an den Wänden. Auf einem Hügel hingegen sind wenige Häuser zu finden. In einem dieser Häuser wohnt Pazū, der jeden morgen die Stadt mit seinem Trompetenspiel aufweckt.

Durch die Stadt führt eine Schiene, worauf die Rohstoffe zu andere Städte transportiert werden. Die Stadt ist überwiegend trocken. Nur auf dem Hügel gibt es eine Wiese.

FörderungBearbeiten

Die Stadt lebt von der Mine, in der Silber[1], Eisen und Zinn gefördert werden. Die Minenarbeiter sind mit ihrer Ausbeute unzufrieden, weil kaum noch diese Erze zu finden sind. Daher wird die Stimme lauter, in eine andere Gegend zu ziehen. Doch tiefer liegt das wertvolle Rohstoff Holozit.

Bekannte Einwohner Bearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. laut der japanische Version
Tonari.no.Totoro.600.502891
Darum sind Ghibli- filme faszinierend (=> Diskussion).