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Emblem-important
Achtung dies ist ein Spoiler!
Dieser Artikel verrät wichtige Handlungselemente aus dem Anime oder Manga. Wenn du das Werk nicht kennst, kann das Lesen dieses Artikels dir die Freude am Werk nehmen.

Der Ochsentreiber aus dem Film Prinzessin Mononoke arbeitet in der Eisenhütte der Herrin Eboshi und nimmt dort eine entscheidende Rolle ein.

Handlung Bearbeiten

Dieser Ochsentreiber tritt das erste Mal in Erscheinung, nachdem Ashitaka zusammen mit Kohroku und einem verletzten Wachmann die Eisenhütte erreicht hat. Die Männer der Eisenhütte können kaum glauben, dass Kohroku überlebt hat und nicht von den Wölfen aufgefressen worden ist. Abends kommen die Ochsentreiber in einer Hütte zusammen, um zu essen. Das Gespräch dreht sich um die Frauen, die Herrin Eboshi für sich arbeiten lässt. Der Ochsentreiber berichtet zusammen mit seinen Kameraden, wie sie gegen Nago, den mächtigen Herrscher der dortigen Wälder, vorgingen, um an neue Erzvorkommen zu gelangen. Die Wut Nagos war außerordentlich groß, doch Herrin Eboshi konnte ihn mit ihren Gewehren und Kanonen erschießen. Während die Männer den Mut ihrer Anführerin rühmen, bemerkt der Ochsentreiber erstaunt den ernsten Gesichtsausdruck Ashitakas und erkundigt sich besorgt, ob dieser Schmerzen in seinem Arm habe. Doch Ashitaka erklärt dem Ochsentreiber nur, wie groß der Hass Nagos auf seine Peiniger gewesen sein muss.

Bei dem Angriff der Wolfsprinzessin San auf die Eisenhütte wird der Ochsentreiber für die Verteidigung des Tores eingeteilt, damit das Wolfsmädchen nicht fliehen kann. Ashitaka setzt jedoch alles daran, die Auseinandersetzung zu beenden. Als der Ochsentreiber Ashitaka mit einer tiefen Schusswunde und der bewusstlosen Wolfsprinzessin auf der Schulter erblickt, versucht er zu verhindern, dass der junge Krieger die Festung verlässt. Er teilt ihm mit, dass der Durchgang versperrt ist und er auf Befehl der Wache niemanden durchlassen darf. Ashitaka hört jedoch nicht auf ihn und läuft in Richtung des hölzernen Tores, um es zu öffnen. Der Ochsentreiber ist entsetzt, weil man, um das Tor aufzuschieben, die Kraft von zehn Männern benötigt und der Versuch für den ohnehin schon verletzten Ashitaka sicher den Tod bedeuten müsste. Mit großer Anstrengung und durch die Kraft des Dämons in seinem Arm gelingt es Ashitaka trotzdem, das Tor zu öffnen und die Prinzessin ihrem Wolfsrudel zurückzugeben.

Im späteren Verlauf, nachdem der Kampf gegen die Wildschweine begonnen hat, trifft Ashitaka erneut auf ihn. Auf einem Hügel unweit der Eisenhütte begräbt er - unter der Aufsicht von Jigos Männern - schon den ganzen Tag lang mit anderen Arbeitern die Leichen.

Die Arbeiter, erstaunt von Ashitakas Erscheinen, fragen was er hier suche. Er antwortet, dass er San und die Wölfe suche und dass die Frauen in der Eisenhütte Hilfe gegen die angreifenden Samurai brauchen; und er will wissen, wo Eboshi sich aufhalte. Der Ochsentreiber und die anderen berichten von der grausamen Schlacht, und dass sie nicht wissen, ob die Wölfe da gewesen seien. Ashitaka erblickt einen verängstigten Arbeiter, der meint, er hätte die Wölfe und San gesehen. Ashitaka fragt, was los gewesen sei, und der Ochsentreiber erzählt, wie die Arbeiter unter den Minen als Lockvögel standen und Bäume als Provokation für die Wildschweine gefällt wurden. Plötzlich hört Ashitaka ein Geräusch unter dem Wildschweinhaufen - er erblickt einen der Söhne von Moro. Doch das tote Wildschwein auf ihm ist viel zu schwer, um es hochzuheben. Jigos Männer bemerken Ashitakas Vorgehen durch einen verschreckten Arbeiter und wollen ihn sofort mit Giftpfeilen erschießen, doch Ashitaka meint nur, der Wolf könnte ihm helfen, Eboshi und San zu finden. Die Arbeiter erzürnen, weil Jigos Männer sie zwingen, zurück zur Arbeit zu kehren, anstatt den Frauen helfen zu dürfen. Sie schlagen auf die Aufseher ein und helfen Ashitaka und dem Wolf hoch. Dem Ochsentreiber werden Pfeil, Bogen und Jakkul anvertraut.

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Darum sind Ghibli- filme faszinierend (=> Diskussion).

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