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Rübe ist die hilflose Vogelscheuche, die Sophie zum ersten Mal im Niemandsland trifft. Sein wahrer Name ist Prinz Justin.

Ich werde wieder kommen. Denn das Herz eines jeden Menschen ändert sich immer zu.

— Rübe zu der Hexe.

HandlungBearbeiten

Sophie trifft Rübe zum ersten Mal im Niemandsland, wo er in einem Busch kopfüber festhängt. Sophie hält ihn für einen Gehstock und zieht ihn heraus. Dann geht sie weiter und lässt ihn hinter sich. Doch Rübe folgt ihr nach, obwohl sie seine Begleitung nicht haben will. Er gibt ihr als Dank für seine Rettung einen Gehstock. Um ihn loszuwerden bittet sie ihm eine Bleibe zu suchen.

Am Abend hüpft er ihr mit Hauros Schloss ihr entgegen. Als sie das Schloss betritt, verabschiedet sie sich von ihm und nennt ihn eine liebe Rübe. Doch er folgt ihr weiterhin. Beim Putzen findet sie ihn auf dem Balkon im 1. Obergeschoss des Schlosses, wo er sich zwischen zwei Platten nicht mehr befreien kann. Sophie und Markl ziehen ihn heraus.

Seither gehört er zu Hauros inoffiziellen Mitbewohner. Er hilft Sophie beim Spannen der Leine, um die Wäsche zu trocknen. Mit der Zeit entwickelt er eine tiefe Zuneigung zu Sophie, doch ihr Herz gehört einem anderen. Rübe opfert sogar seinen Stecken, um das Leben von Hauros Hausgemeinschaft zu retten.

ZauberkraftBearbeiten

Sophie-ruebe

Sophie trifft auf Rübe.

Hauro-justin-hüpft

Der Prinz hüpft davon.

Im Film Das wandelnde Schloss von Hayao Miyazaki wird nicht erwähnt, wer ihn verflucht hat. Im Roman wird die Hexe aus dem Niemandsland als Übeltäterin erwähnt. Markl erkennt, dass Rübe ein magisches Wesen ist, aber er sieht nicht, dass Rübe verflucht wurde. Er hält ihn für einen Dämon. Doch Hauro erkennt seinen Fluch und er nimmt Rübe in seine Hausgemeinschaft auf.

Sein Fluch kann nur einen Kuss der Liebe gebrochen werden. So küsst Sophie ihm aus Dank, dass er seinen Stecken für ihr Leben geopfert hat. Rübe verfügt ebenfalls über Zauberkraft bzw. er besitzt einen magischen Gegenstand. Am Ende des Films schaut Suliman durch ihren Zauberkugel. Sie sieht wie der Prinz auf einen Stecken forthüpft.

Außerdem hat er das Pech nicht selten irgendwo festzustecken. Im Film geschieht dies zweimal. Im Roman wird dies als Comic Relief (Stilmittel) genutzt.

Politische BedeutungBearbeiten

Justin-com

Er ist der Prinz des benachbarten Königreichs von Ingari. Als er verschwand, hat sein Volk geglaubt, dass Ingary-Soldaten ihn entführt haben. Daraufhin hat sie den Krieg erklärt. Nachdem sein Fluch gebrochen wurde, kehrt er zu seinem Königreich zurück, um den Krieg zu beenden.

Im Roman ist der König von Ingari sein älterer Bruder.

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Darum sind Ghibli- filme faszinierend (=> Diskussion).

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