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Jeder Mensch hat einen Seelenverwandten und ist selbst ein Seelenverwandter. Um dieses Prinzip zu verstehen, muss man im Hinterkopf behalten, dass im Spiel Ni no Kuni zwei Welten existieren: Ichi no Kuni, eine Welt ohne Zauberei und daher mit unsere Welt gleicht, und Ni no Kuni (Welt), eine Welt mit Zauberei. Diese Welten stehen als Parallelwelten zu einander. Durch Zauber kann man zwischen den Welten reisen.

Zu jede Person in der "Ichi no Kuni" lebt eine Person mit der gleichen Persönlichkeit in "Ni no Kuni". Sie müssen aber nicht gleich aussehen. Diese Personen stehen als Seelenverwandte zueinander und haben das gleiche Familienumfeld. Beispiel: Myrtle ist die Seelenverwandte von Esther. Dies gilt auch analog. Ihre Väter sehen identisch aus.

Doch was der einen Seelenverwandte widerfährt, wirkt auf die Emotion des Seelenverwandten in der Parallelwelt aus. Wenn ein Sellenverwandte depressiv ist, hat dies negative Auswirkungen auf den anderen Seelenverwandten. Daher reist Oliver zwischen den Welten, um die Menschen aufzumuntern (indem er beispielsweise den Fluch bricht).

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Darum sind Ghibli- filme faszinierend (=> Diskussion).

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