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Achtung dies ist ein Spoiler!
Dieser Artikel verrät wichtige Handlungselemente aus dem Anime oder Manga. Wenn du das Werk nicht kennst, kann das Lesen dieses Artikels dir die Freude am Werk nehmen.

Hier wird die Handlung des Films Meine Nachbarn die Yamadas ausführlich wiedergegeben. Die Überschriften entsprechen nicht die der Filmkapitel. Es wird mit Spoiler 2:Meine Nachbarn die Yamadas fortgesetzt.

Die Familie YamadaBearbeiten

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Der Lob geht nicht an ihm.

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wie die Hochzeit seiner Eltern wohl war ...

Nonoko Yamada stellt ihre Familie vor. Sie beschreibt das Aussehen ihrer Großmutter Shige Yamano als einen Heuhaufen, die gerne mit dem Hund Pochi Gassi geht.

Die Großmutter geht eine Straße entlang, als sie beim Nachbars Garten anhält und schöne Worte macht. Der ältere Nachbar bedankt sich für die schönen Worte zu seiner Blume. Doch sie zieht ihr Gesicht vor Ekel. Sie weist auf die Raupe und meint, dass sie eines Tages schöner sein wird, als die Blume, wo sie gerade krabbelt.

Die Mutter Matsuko Yamada ist eine gewöhnliche Hausfrau. Manchmal ist sie faul und unkreativ. Sie wird vorgstellt während sie Curry (Gericht) kocht. Ihr Sohn Noboru Yamada beschwert sich, dass sie immer das Gleiche kocht: Curry gestern, Curry vorgestern, Curry letzte Woche, ...

Der Sohn hat eine weitere Sache zu beklagen: Hausaufgaben. Er fragt seinen Vater Takashi Yamada, was für ein Nutzen das Lernen hat. Darauf antwortet der Vater, dass nicht jedes nützliches Studium wirklich nützlich ist und dass nicht jede unnützliches Studium unnützlich ist.

Die HochzeitsredeBearbeiten

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Da frisch verheiratete Ehepaar fahren Bob.

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Der Sohn wird aus dem Flus gefischt.

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Die Tochter wird in einem Bambus gefunden.

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Dreirad und Schnecke.

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Die Eltern unter Wasser.

Noboru liest einen Manga. Er glaubt, dass sein Leben völlig normal wäre, wenn seine Eltern normal wären. Wenn er reiche und besser aussehenede Eltern hätte, würde sein Leben viel besser werden. Seine Mutter entgegnet ihm, dass er ohne seine Eltern nie existiert hätte. Aber Noboru akzeptiert es nicht. Die Mutter erwidert ihm, dass man seine Familie nicht aussuchen kann. Mit einem hängendem Kopf verlässt er den Wohnzimmer.

Nonoko hat zugehört und überlegt wie das Leben ihrer Eltern vor ihrer Geburt verlaufen haben könnte ... Takashis Mutter Großmutter Kikuchi erzählt: Matsuko und Takashi sind im traditionellen Hochzeitsgewand. Die Großmutter hält eine Rede und vergleicht das Leben des Heiratpaars als ein Bobfahrt. Vom Himmel ertönt die Stimme der Großmutter wie das Leben zu meistern ist. Sie sagt, dass Kinder dazu der beste Ansporn ist. Am Himmel fliegen Störche über ein Kohlfeld.

Sie bekommen ihr erstes Kind, als sie einen Pfirsich aus dem Fluss fischen. Der Vater öffnet den Pfirsich und im Kern liegt ihr Sohn Noboru. Auf diese Weise kam auch Momotaro, eine Figur im gleichnamigen japanischen Märchen, geboren. Die Tochter Nonoko hingegen haben sie aus einem Bambus gehauen wie in der Erzählung Die Legende der Prinzessin Kaguya. Die ganze Familie fliegt durch die Wolken zu einer Stadt, wo Shige auf einem rosa Riesenschnecke reitet. Die Familie reitet ebenfalls mit ...

Die Rede wird unterbrochen als Takashi mit Shige streiten über das Haus. Großmutter erinnert ihren Sohn Takashi daran, dass er sie zu pflegen hat. Schließlich gehört ihr das Grundstück, worauf das Haus steht, argumentiert sie. Der Vater entgegnet ihr, dass er das Haus gebaut hat. Auch der Sohn Noboru schließt sich der Diskussion an und verkündet, dass es keine Rolle spielt, wer wem gehört. Denn letztendlich wird alles ihm gehören, wenn er das Erbe antritt. Daraufhin wird er auf seinem Dreirad von seiner Familie gejagt.

Die Hochzeitsrede wird fortgesetzt. Die Yamadas sind in einem U-Boot und schauen zum Meer hinaus, gefüllt mit schönen Korallen und bizarren Fischen. Dann sieht man ein Piratenschiff. Die Eltern werden durch eine Kanne durch die Luft befördert. Sie fallen ins Wasser und werden zu Meerjungfrau und Wassermann. Dann schauen die Yamadas fern und ein Hai gesellt sich zu ihnen. Der Redner setzt fort, dass der Wind nun günstig für die Familie ist. Denn ohne Wind kann es keine Richtung geben und jeder muss in die gleiche Richtung rudern.

Die Familie verläuft sichBearbeiten

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Nonoko trifft auf Toshio.

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Die Eltern sind entsetzt.

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Die Mutter ist erleichtert.

Die Familie sitzt streitend im Auto. Sie ist sich uneinig in welche Richtung sie fahren soll. Der Vater, der am Steuer ist, beschwert sich, dass Nonoko, die einzige ist, die ihn nicht nervt. Noboru weist darauf hin, dass sie nicht im Auto ist. Die Familie haben eingekauft und Nonoko vergessen. Sie fahren zurück. Nonoko und Toshio Kimura haben ihre Eltern verloren.

Wie es geschah: Im Einkaufzentrum schläft Nonoko auf einer Sitzbank neben ihrem Vater und ihrem Bruder, während sie auf die Mutter und Großmutter warten. Die Familie bricht auf und lässt Nonoko zurück. Eine gewisse Zeit später wacht die Tochter auf und geht durch das Einkaufzentrum, wobei sie auf Toshio trifft. Sie spricht ihn an und erfährt, dass er sich im Einkaufszentrum verlaufen hat und so seine Mutter verloren hat. Auf Nonokos Vorschlag gehen sie gemeinsam zur Kundeninformation und lässt Toshios Mutter ausrufen.

Die Familie Yamada ist inzwischen im Einkaufszentrum angekommen und erfahren an der Kundeninformation, dass Toshios Mutter ihre Tochter mitgenommen hat. Panisch verlässt der Vater das Einkaufszentrum, um Toshios Mutter einzuholen. Doch er kennt weder das Autoschild noch wohin sie gefahren ist. Dann entscheidet er, dass die Familie nach Hause fährt. Als die Familie zu Hause angekommen sind, konnten sie Nonoko nicht finden. Die Mutter nimmt das klingende Telefon an: Nonoko wurde mit der Mutter des verlorenen Kindes gefunden und sie soll abgeholt werden.

So läuft ein richtiger HaushaltBearbeiten

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Shige weist daraufhin, dass draußen regnet.

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Die Mutter bittet der Großmutter zu warten, bis sie sich erinnert.

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Noboru hat bei Stein-Schedre-Papier verloren.

Matsuko fährt mit dem Bus nach Hause und schläft ein. Als sie aufwachte, gerät sie in Panik und wirft dem Fahrer vor, dass er die Haltestellen nicht aufgerufen hat. Der Fahrer ermahnt sie wiederholt hinter der Linie zu stehen.

Die Mutter und Großmutter sind zu Hause. Matsuko träumt vor sich hin und bemerkte plötzlich, dass es zu regnen begann. Denn ihre trockene Wäsche ist noch draußen. Panisch läuft sie raus zu den Wäscheleinen, das keine Wäsche trägt. Sie ist erleichtert. Shige erinnert sie daran, dass sie die Wäsche nochgar nicht aufgehängt hat.

Die Großmutter geht einkaufen und fragt, was sie für Matsuko mitbringen kann. Nur kann die Mutter sich nicht mehr daran erinnern und bittet etwas zu warten. Shige geht zur Tür und Matsuko folgt ihr während sie versucht sich zu erinnern, was sie braucht. Dann erinnert sie sich: Sie braucht Brot. Sie bittet die Großmutter Shige zu warten und rennt nach Hause um Geld zu holen.

Noboru geht hungrig in eine leere Küche. Auf dem Tisch liegt eine Packung Instantnudeln, die er zubereitet. Im Hintergrund wird er von seiner Mutter beobachtet. Als er fertig wurde, bittet die Mutter ihm von den Nudeln etwas abzugeben. Der Vater kommt am Abend nach Hause und entdeckt, dass die Lampe über der Haustür nicht mehr brennt. Daraufhin geht seine Frau in Noborus Zimmer, der auf seinem Schreibtisch eingeschlafen ist. Sie nimmt die Lampe und montiert sie über dem Hauseingang.

Die Familie sitzt vor dem Fernseher, während Matsuko Geschirr abwäscht. Jeder will Tee, aber niemand ist bereit aufzustehen. Sie spielen Schere-Stein-Papier und Noboru verliert. Er geht in die Küche, um die Mutter nach saubere Tassen zu bitten. Die Mutter zeigt auf das Geschirr, die Noboru nun abwaschen muss. Der Vater kündigt an, dass er Herr Tanaka zu Besuch kommen wird. Um die Ordnung in Windeseile zu beseitigen, stöpft sie die Sachen in die Schränke.

Kommunikation in der Ehe ist wichtigBearbeiten

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Der Vater ruft zu Hause an.

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Der Vater bestellt das Gleiche wie seine Frau.

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Er erinnert sie daran, was sie noch alles zu erledigen hat.

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Ein Battle unter Eheleuten. So wird es gemacht!

Der Vater ruft von seinem Büro aus seine Frau an. Er bittet sie nach dem Umschlag, das er zu Hause gelassen hat, nachzuschauen. Sie konnte den Umschlag nicht finden. Als ihm im Büro den Umschlag gebracht wurde, sagt er am Telefon zu seiner Frau, dass sie nicht mehr weitersuchen soll, weil der Umschlag nicht wichtig ist.

Dann sieht man wie die Vater und Mutter sich um eine Zeitung streiten ... Der Vater geht aus dem Haus. Die Mutter will ihm eine Liste mitgeben, doch er erwidert, dass er sich alles gemerkt hat. Als er zurückkehrt, hat er nicht den Einkauf dabei. Er kann sich zwar an die Dinge merken, die einzukaufen sind, nur hat er vergessen einzukaufen.

Die Eltern sitzen im Restaurant. Die Mutter Matsuko tut sich schwer etwas auf der Speisekarte auszuwählen. Takashi wird ungeduldig und drängt sie auf schneller zu entscheiden. Endlich bestellen sie und der Vater bestellt das Gleiche, was sie bestellt hat: Shanghai Spezial.

An den freien Tagen spielt der Vater kein Pachinko, was er normalerweise macht. Er stört seine Frau bei ihre Hausarbeit, indem er permanent Tee und Pasta fordert und er ihr alles aufzählt, was sie noch zu erledigen hat. Als er nach draußen geht, um nach seine Frau zu sehen, trifft er auf seinem Sohn Noboru, der den Hund nach Läusen absucht. Noboru sagt ihm, dass Mutter das Haus verlassen hat, um Pachinko zu spielen.

Der Vater schaut sich ein Baseballspiel an. Die Mutter betritt das Zimmer und bittet das Programm umzuschalten. Herr Yamada weigert sich, aber Matsuko ergreift die Fernbedienung. Sie versucht den Fernsehkanal zu wechseln, aber ihr Mann verhindert es, indem er sich vor dem Fernseher stellt[1]. Shige Yamada amüsiert sich beim Zuschauen des akrobatischen Fernbedienung-Kampfes. Nonoko sagt, dass niemand nun Fernsehen gucken kann. Shige erwidert, dass der Kampf amüsanter sei. Dann folgt ein Tangotanz der Eltern.

Mein Vater hat gesagtBearbeiten

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Noboru erinnert ich an die Worte seiner Mutter.

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Der Vater reicht seinem Sohn eine Schale Sake.

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Takahi erklärt seinem Sohn ...

Der Vater spielt mit Noboru Baseball bis sie Nachbars Fenster zerschlagen. Dann hört der Vater eine Aufnahme zu. Er erklärt seinem Sohn, dass Wiederholungen ihm beim Lernen helfen wird. Sein Sohn aber stimmt ihm nicht zu. Dann sagt die Mutter zu Noboru, dass er lernen soll und wiederholt den Satz ständig, was ihm beim Lernen nicht voranbringt.

Der Vater trinkt Sake und bietet es seinem Sohn an. Noboru probiert es und kommentiert, dass es zu trocken sei. Entsetzt sind seine Eltern darüber, dass er bereits Alkohol getrunken hat. Darauf jagen sie ihm aus dem Haus. Der Vater fragt seinem Sohn, ob er Baseball spielen will, worauf Noboru mit Warum fragt. Er antwortet darauf, dass es für die Gemeischaft zwischen stärkt. Noboru lehnt ab. Dann spielt der Vater alleine: Er wirft den Ball gegen die Wand.

Der Vater weist seinem Sohn auf Tischmanieren hin, dass er die Misosuppe über den Reis zu gießen hat und nicht anders. Weiter erklärt er, dass zum Zement Wasser gegossen wird. Ein anderer Mal schelt der Vater seinem Sohn, wegen seinem Umgang mit dem Essstäbchen, dass er die Essstäbchen mit Nutzzwecken verwenden soll. Während er es seinem Sohn zeigt, isst der Vater vom Shiges Teller.

Noboru muss sich für ein Referatthema entscheiden, aber es fällt ihm schwer. Also fragt er seinem Vater, der anschließend philosophiert. Die Mutter entgegnet, dass er über einen Ruhestand denkt.

ErläuterungenBearbeiten

  1. Bei älteren Fernseher muss eine freie Luftlinie zwischen dem Signalempfänger am Fernseher und der Fernbedienung bestehen, damit der Fernseher Signale von der Fernbedienung empfangen kann.
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Darum sind Ghibli- filme faszinierend (=> Diskussion).