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Spoiler:Meine Nachbarn die Yamadas

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Dies ist der Spoiler zu Meine Nachbarn die Yamadas.

VorstellungBearbeiten

Nonoko Yamada stellt ihre Familie vor. Die Großmutter Shige Yamada geht eine Straße entlang als sie beim Nachbars Garten anhält und ein Gespräch startet. Zuerst glaubten die Nachbarn, dass sie den Garten lobt, aber dann bemerkten sie geeklet, dass sie die zwei Raupen auf den Blumen lobt. Sie sagt zu den Raupen, dass sie wachsen und stark werden soll, damit sie zu schönen Schmetterlingen werden.

Die Mutter Matsuko Yamada ist eine gewöhnliche Hausfrau. Manchmal ist sie faul und unkreativ. Sie wird vorgstellt während sie Curry (Gericht) kocht. Ihr Sohn beschwert, dass sie immer das Gleiche isst: Curry gestern, Curry vorgestern, Curry letzte Woche, ...

Noboru Yamada beschwert sich über das Studium ihres Vaters Takashi Yamada und fragt ihn, wofür es gut sei. Er erklärt, dass das Studium nicht nur aus Lernen besteht, sondern auch Disziplin zu üben und zu stärken. Dann ist er verwirrt, wiederholt sich, widerspricht sich, redet weiter und seine Familie ist verzweifelt.

Die HochzeitsredeBearbeiten

Noboru liest ein Manga. Er glaubt, dass sein Leben völlig normal ist, weil seine Eltern normal sind. Wenn er reiche und besser aussehenede Eltern hätte, würde sein Leben viel besser werden. Seine Mutter belauscht ihm und sagt, dass er nicht von anderen Eltern geboren werden kann. Wenn er von anderen Eltern geboren wäre, wäre er ein ein anderer Mensch sein. Aber Noboru akzeptiert es nicht. Er weiß, dass er er ist und würde sogar unter andere familiäre Umstände sich selbst sein. Nonoko belauscht ihm und überlegt wie das Leben ihrer Eltern sein könnte als sie noch nicht geboren wurden:

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Matsuko und Takashi sind in traditionellen Hochzeitkleidern. Die Großmutter Kikuchi hält eine Rede am Mikrofon und vergleicht das Leben des Heiratpaars als ein Bobfahrt: Matsuko und Takashi fahren in einem Bob einen verschneiten Berg hinunter. Dann sieht man, dass der Berg die Hochzeitstorte ist als die Kamera rauszoomte. Dann beschreibt Kikuchi, dass das Leben wie ein Boot im Ozean ist. Das Ozean ist raus und das Boot, wo das Heiratspaar sitzen, segelt durch einen Sturm. Eine Welle stößt gegen das Boot, wodurch es zum Floß zerbricht. Nun müssen die Bootinsassen gegen den Ozean kämpfen. Das Floß strandet und wird zum Wagen. Der Wagen fährt durch ein Kohlfeld, wo Babys geerntet werden. Störche kommen in Schwärmen, um die Babys zu liefern. Das frische Ehepaar geht zum Fluß und der Wagen wird zum Kanu. Ein großer Pfirsich schwimmt im Fluß. Takashi holt den Pfirsich in sein Kanu und öffnet ihn. Ein schreiender Baby kommt vervor - Noboru ist geboren. Im Bambuswald, kämpft sich Takashi mit einem langen Messer durch. Dann wurde das Baby Nonoko geboren. Die ganze Familie fliegt durch die Wolken zu einer Stadt, wo Shige auf einem rosa Riesenschnecke reitet. Die Familie reitet ebenfalls mit ...

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Die Rede wird unterbrochen als Takashi mit Shige streiten über das Haus. Matsuko versucht sie aufzuhalten und wird von Noboru unterstützt. Matsuko bittet auf Noboru zu hören, doch beendet ihre Aussage, da er alles erben wird, ist jeder Kampf zwecklos. Diese Antwort erfreut niemandem. Noboru wird aus dem Haus gejagt und sie flieht auf ihrem Dreirad.

Die Hochzeitsrede wird fortgesetzt. Die Yamadas sind in einem U-Boot und schauen zum Meer hinaus, gefüllt mit schönen Korallen und bizarren Fischen. Dann sieht man ein Piratenschiff. Die Eltern werden durch eine Kanne durch die Luft befördert. Sie fallen ins Wasser und werden zu Meerjungfrau und Wassermann. Dann gucken die Yamadas fern und ein Hai gesellt sich zu ihnen. Der Redner setzt fort, dass der Wind nun günstig für die Familie ist. Denn ohne Wind kann es keine Richtung geben und jeder muss rudern. Die Yamadas sitzen in einem Boot und rudern.

Die Rede endet und wir sehen die Eltern in einem Auto fahren. Der Vater Takashi hat ein schlechten Orientierungssinn und ist frustriert. Dann verursacht er einen Unfall ... und das Videospiel endet. "Wir sind an der Reihe", schreien die Kinder.

Die Familie verläuft sichBearbeiten

Die Familie sitzt im Auto. Jeder zeigt in eine andere Richtung und wollen gegensätzliche Ziele erreichen. Der Vater Takashi Yamada ist frustriert und beschwert sich, dass Nonoko Yamada, die einzige ist, die ihn nicht nervt. Noboru Yamada weist ihn hin, dass sie nicht im Auto ist. Die Familie haben eingekauft und Nonoko vergessen. Sie fahren zurück. Nonoko und Toshio Kimura haben ihre Eltern verloren.

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Wie es geschah: Im Einkaufzentrum schläft Nonoko auf einer Sitzbank während alle auf die Mutter Matsuko Yamada und Großmutter Shige Yamada warten. Nonoko denkt, dass sie sich nicht verlaufen hat, sondern dass ihre Familie sich verlaufen hat. Nonoko trifft ein kleineren ängstlichen Junge Toshio. Sie spricht ihm an und bringt ihm zum Kassierer, um ihm bei der Suche nach seiner Mutter zu helfen.

Als die Familie Yamada am Einkaufzentrum angekommen sind, konnten sie Nonoko nicht auffinden. Der Kassierer glaubt, dass Nonoko mit ihrer Mutter oder Bekannte gegangen ist. Der Vater versucht den Wagen des Bekannten zu finden. Dann entscheidet er, dass die Familie nach Hause fährt. Als die Familie zu Hause angekommen sind, konnten sie Nonoko nicht finden. Die Mutter nimmt das klingende Telefon an: Nonoko wurde mit der Mutter des verlorenen Kindes gefunden. Die Familie ist hocherfreut und singen ein Lied, dass man in der Stille des Herbstes hört.

Matsuko fährt mit dem Bus nach Hause und schläft ein. Als sie aufwachte, gerät sie in Panik und wirft dem Fahrer vor, dass er die Haltestellen nicht aufgerufen hat. Der Fahrer ermahnt sie wiederholt hinter der Linie zu stehen.

Der HaushaltBearbeiten

Die Mutter und Großmutter sind zu Hause. Matsuko träumt vor sich hin und bemerkte plötzlich, dass es zu regnen begann. Denn ihre trockene Wäsche ist noch draußen. Panisch läuft sie raus zu den Wäscheleinen, das keine Wäsche trägt. Sie ist erleichtert. Shige erinnert sie daran, dass sie die Wäsche noch nicht gewaschen hat und sie sagt, dass sie rausgeht. Matsuko fragt ihr, ob sie was mitbringen könnte. Nur kann sie sich nicht mehr daran erinnern, was sie mitbringen soll, und bittet etwas zu warten. Shige geht zur Tür und Matsuko folgt ihr während sie versucht sich zu erinnern, was sie braucht. Dann erinnert sie sich, dass sie Brot braucht. Sie bittet Shige zu warten und rennt nach Hause um Geld zu holen.

Noboru geht hungrig in eine leere Küche. Die Zutaten für Ramen liegen auf dem Tisch. Er bereitet sein Mittagessen. Als er das Essen zubereitet hat, sieht er seine Mutter mit der Essenpalette - Er hat unnötig das Mittagsessen gemacht. Der Vater kommt am Abend nach Hause. Shige empfehlt Matsuko das fehlende Teil mit nichtbrauchbare Gegenstände im Haus zu ersetzen. Noboru schläft auf seinem Schreibtisch.

Die Familie sitzt vor dem Fernseher, während Matsuko Geschirr abwäscht. Jeder will Tee, aber niemand ist bereit aufzustehen. Sie spielen Schere-Stein-Papier und Noboru verliert. Er geht in die Küche, um Mutter zu bitten das Tee zu machen. Herr Yamada kündigt an, dass er Gäste erwartet. Da Es keine Zeit bleibt das Haus zu putzen, leert die Mutter die Schublade und den Schrank auf dem Flur. Sie hat die Idee eine größere Unpordnung zu schauen, um die Ausrede parat zu haben, dass sie Frühjahrsputz macht.

Die KommunikationBearbeiten

Herr Yamada im Büro ruft seine Frau an. Er bittet sie nach dem Umschlag, das er zu Hasue gelassen hat, nachzuschauen. Sie konnte den Umschlag nicht finden. Als ihm im Büro den Umschlag gebracht wurde, sgat er am Telefon zu seiner Frau, dass sie nicht mehr weitersuchen soll, weil der Umschlag nicht wichtig ist.

Dann sieht man wie die Vater und Mutter sich um eine Zeitung streiten ... Der Vater geht aus dem Haus. Die Missus bitten ihm für sie Lebensmittel zu kaufen. Sie sagen ihm, dass sie eine Liste bringen wird. Er sagt, dass er es nicht vergssen wird und bekommt die Liste. Als er zurückkommt, hat er den Einkauf nicht bei sich. Er bekommt wieder eine Liste.

Takashi und Matsuko gehen zum Essen aus. Matsuko tut sich schwer etwas auf der Speisekarte auszuwählen. Takashi wird ungeduldig und drängt sie auf schneller zu entscheiden. Endlich bestellt sie und der Vater bestellt das Gleiche, was sie bestellt hat: Shanghai Spezial.

An den freien Tagen spielt der Vater kein Pachinko, was er normalerweise macht. Er stört seine Frau bei ihre Hausarbeit, indem er permanent Tee und Pasta fordert und ihr Hinweise gibt. Als er nach draußen geht, um nach seine Frau zu sehen, informiert ihm Noboru, dass sie Pachinko spielen gegangen ist.

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Der Vater schaut sich ein Baseballspiel an. Die Mutter betrirtt das Zimmer und bittet das Programm umzuschalten. Herr Yamada weigert sich, aber Matsuko ergreift die Fernbedienung. Sie versucht den Videokanal zu wechseln, aber ihr Mann verhindert es, indem er mit der Zeitung gegen die Fernbedienung stößt. Shige Yamada amüsiert sich beim Zuschauen des Fernbedienung-Kampfes. Nonoko sagt, dass niemand nun Fernsehen gucken kann. Shige erwidert, dass der Kampf amüsanter sei. Dann folgt ein Tangotanz von den Eltern.

Noboru am LernenBearbeiten

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Der Vater spielt mit Noboru Fangen bis sie Nachbars Fenster zerschlagen. Dann hört der Vater eine Aufnahme zu. Er erklärt seinem Sohn, dass Wiederholungen ihm beim Lernen helfen wird. Sein Sohn aber stimmt ihm nicht zu. Dann sagt die Mutter zu Noboru, dass er lernen soll und wiederholt den Satz ständig, was ihm beim Lernen nicht voranbringt.

Der Vater trinkt Sake und bietet es seinem Sohn an, was ein ersten Mal ist. Noboru probiert und sagt, dass es zu trocken sei. Dann wurde er aus dem Haus gejagt.

Der Vater fragt seinem Sohn, ob sie Fangen spielen sollen, worauf Noboru mit Warum fragt. Er antwortet darauf, dass es für die Beziehung zwischen ihnen sei. Noboru lehnt ab. Dann spielt der Vater alleine: Er kickt den Ball gegen die Wand.

Der Vater schelt seinem Sohn, wegen seinem Tischmanieren, dass er statt den Reis über die Brühe gießt, die Brühe über den Reis gießen soll. Er zeigt es seinem Sohn, anhand eines Bauarbeiters beim Rühren des Zements. Ein anderer Mal schelt der Vater seinem Sohn, wegen seinem Umgang mit dem Essstäbchen, dass er die Essstäbchen mit Nutzzwecken verwenden soll. Während er es seinem Sohn zeigt, isst der Vater vom Shiges Teller.

Noboru muss sich für ein Referatthema entscheiden, aber es fällt ihm schwer. Also fragt er seinem Vater. Aber der Vater tut sich ebenfalls schwer. Der Sohn lässt seinen Vater allein, während sein Vater vor sich hin redet. Die Mutter denkt, als sie den Vater sieht, dass er über den Ruhestand denkt.

Der Neujahr und der EinkaufBearbeiten

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Der Vater spielt Golf im Hof. Der erste Schnee ist gefallen. Der Vater will ein Familienfoto machen und geht im Haus mit einer Fotokamera umher. Jedoch wollen sie nicht gestört werden, weil sie ein aufregenden Film ansehen. Der Vater platziert die Kamera auf dem Fernseher und stellt den Timer ein. Keiner bemerkte ihm und so konnte er ein Foto machen. Dann geht er nach draußen.

Der Vater sortiert die Neujahrskarten der Familie. Im Frühling wurde der Vater vom Regen erfasst und er hat sein Regenschirm zu Hause gelassen. Er ruft seine Frau an, dass jemand ihm sein Regenschirm bringen soll. Am Telefon hört er die Diskussion mit, dass niemand ihm den Regenschirm bringen wird. Dann sagt er zu seiner Frau, dass es sich erledigt hat und er ein Neues kaufen wird. Dann fragt sie ihm, ob er Schweinefleisch kaufen könnte. Wütend legt der Vater auf. Im Laden überlegt er, ob er Schweinefleisch kaufen soll und er tat es. Auf dem Heimweg trifft er auf seine ganze Familie, die ihm sein Regenschirm gebracht haben. Sie gehen gemeinsam nach Hause.

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Hayao Miyazaki kehrt
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