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Diese Seite ist die Fortsetzung von Spoiler:Mein Nachbar Totoro. Also seid bereit gespoeilert zu werden ...

Begegnung mit TotoroBearbeiten

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Mei plantscht ins Gartenteich, um nach einer Kaulquappe zu greifen, bevor sie nach einem Eimer greift. Doch sie benutzt ihn nicht, um Kaulquappen zu fischen. Denn der Eimer hat im Boden ein Loch, wo sie durchschaut und etwas noch interessanteres entdeckt: Die Goldene Eichel. Sie sammelt es auf und entdeckt weitere Eichel, wonach ihre Hand ebenfalls greift. So hüpfst sie von Eichel zu Eichel und folgt so die Spur des halbdurchsichtigen Chibi-Totoros.

Der kleine Totoro bemerkt Meis gerichteten Blick und rennt los. Neugierig und voller Lebensfreude rennt sie ihm hinterher. Dann findet sie ihn wieder unter dem Hausboden. Sie wartet still bis er rauskommt. Als der kleine Totoro und Chuu-Totoro Mei bemerkten und unbemerkt davon schleichen, reißt der Sack mit den Eicheln.

Sensorisch richten sich die Ohren auf die Quelle des Geräuschs und Mei jagt die Totoros hinterher, bis sie vor Totoros Baum steht. Sie folgt die Spur der Eicheln und findet so den Eingang. Sie wartet nicht lange und setzt sich hinein. Ihr Gewicht wird nach unten gezogen und sie landet in einer helle Höhle, wo sie ein größeres Wesen begegnet: ein Riese, dessen Bauch durch Ein- und Ausatmen sich hebt und senkt.

Die Größe des Wesens hält Mei nicht davon ab zum Bauch buchstäblich hochzuklettern und an der Nase zu fassen. Das riesige Wesen runzelt seine Nase, was Meis Neugier weiter anstachelt.
Sie rückt ihm näher heran.
Nun öffnet das Wesen seine Augen, die auf Mei gerichtet sind.
Sie realisiert nicht, dass sie ihn von seinem Mittagsschlaf geweckt hat. Sie fragt ihm, ob er ein großes Rußmännchen sei.
Darauf büllt er, so dass Mei nach hinten kippt.
Sie richtet sich auf und rückt ihm wieder näher heran.
Nun ahmt sie sein Gähnen nach.
Das Wesen gähnt erneut, worauf Mei ihn auf den Namen Totoro (Charakter) tauft. Sie legt ihre Hand auf Totoros Bauch, um ihn zu kraulen. Dann schlafen beide ein.

Die SucheBearbeiten

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Zu Hause fragt Satsuki ihren Vater Tatsuo nach Mei, bevor sie zu Michiko aufbricht. Nun bemerkt der Vater auch, dass es schon spät ist und Mei bisher nichts gegessen hat. Satsuki sucht Mei und findet ihren Hut unter einem Busch. Sie schleicht durch das Busch und findet Mei schlafend. Der Vater stößt zu ihnen und Mei wacht auf. Mit schnellen Kopfbewegungen sucht sie die Gegend ab, weil sie Totoro vermisst.

Sie erzählt von ihrer Begegnung mit ihm. Sie rennt los, um ihre Schwester und Vater Totoro zu zeigen. Jedoch rennt sie im Kreis. Als die anderen beiden lachen, schwollt Meis Unterlippe an. Tatsuo versichert ihr, dass sie dem Beschützer des Waldes begegnet ist. Sie gehen zum Kampferbaum. Nun erinnert sich Mei wieder, dass es Totoros Baum ist. Jedoch findet sie nicht mehr den Eingang.

Tatsuo verbeugt sich vor dem Baum und bedankt sich, dass der Waldhüter auf Mei aufgepasst hat. Dann geht er und seine Töchter essen. Am Abend schreibt Satsuki einen Brief an ihre Mutter Yasuko. In der Nacht bläst Totoro durch eine muschelförmige Flöte.

Warten auf den BusBearbeiten

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Am nächsten Tag verlässt Kanta den Hühnerstall und beobachtet wie Mei und Satsuki sich von seiner Großmutter verabschieden. Im Unterricht sieht er zu Satsuki rüber, bis seine Lehrerin ihm ein Buch auf den Kopf stellt. Dann bemerkt er, dass ein Schüler aufsteht und dann ein weiterer. Dann stht die ganze Klasse am Fenster.

Satsuki rennt zum Schultor, wo die Großmutter und Mei warten. Satsuki sagt Mei, dass sie bei der Großmutter warten muss, weil ihr Vater in der Universität arbeiten muss. Mei nähert sich Satsuki schliechend und umarmt sie. In der nächsten Szene sitzt Mei zwischen Michiko und ihre Schwester. Michiko fragt ihr, was sie malt. Sie antwortet, dass es Totoro ist. Satsuki weist Mei daraufhin, dass sie im Unterricht still sein muss, bevor sie seufzt.

Am Nachmittag gehen Satsuki und Mei nach Hause. Auf dem Weg plätschert es und sie suchen einen Unterschlupf. Satsuki trocknet Mei ab und bittet einer Statue ihren Aufenthalt zu erdulden. Plötzlich steht Kanta vor ihnen mit gerunzelter Stirn. Er reicht ihr seinen Regenschirm rüber. Als Satsuki es annimmt, rennt Kanta los.

Zu Hause wird Kanta von seiner Mutter kritisiert, dass er seinen regenschirm vergessen hat. Satsuki kommt mit zwei weiteren Regenschirmen zu Kantas Haus, worauf Kanta sich versteckt. Satsuki übergibt Kantas Regenschirm seiner Mutter und geht dann weiter zur Bushaltestelle, um auf ihren Vater Tatsuo zu warten. Mei plantscht in einer Pfütze und dentdeckt dabei einen Schrein mit einer Kitsune-Statue. Satsuki rät ihr bei Großmutter zu warten, weil sie gerade einnickt. Doch sie ist stur und bleibt.

Plötzlich steht neben ihr Totoro mit einem Blatt auf den Kopf. Jedoch deckt das Blatt nicht vollständig seinen Kopf. Satsuki, die Mei auf den Rücken hält, schaut zu Totoro hoch. Sie reicht ihm den geöffneten Regenschirm rüber. Auch zeigt sdie ihm, dass man den Schirm über den Kopf hält. Als regentropfen auf dem Schirm raspeln, erschreckt er sich. Doch es bereitet ihm Freude dem Platschen zuzuhören. Dann brüllt er, um Katzenbus zu rufen. Bevor er einsteigt, reicht er Satsuki ein Päckchen rüber.

Nachdem das Katzenbus losgefahren ist, hörte es auf zu regnen. Aus dem Bus steigt Tatsuo aus, der sofort von seinen Töchtern umarmt wird. Sie grinsen ihm an und erwähnen Totoro und das Katzenbus.

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