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Der Nachrichtensprecher warnt vor Tsunamis.

Dieser Artikel erzählt die ganze Geschichte des Films Ponyo - Das große Abenteuer am Meer von Hayao Miyazaki aus dem Hause Studio Ghibli. Für eine Zusammenfassung, siehe Zusammenfassung:Ponyo - Das große Abenteuer am Meer.

WiedertreffenBearbeiten

Am nächsten Tag knallt der Regen gegen dem Asphalt und die Dunkelheit legt sich über die Menschen. Die Lichter gehen aus, weil der Strom ausgefallen ist. Lisa arbeitet etwas länger im Altenheim, weil die Pflegerin Kaneko noch nicht anwesend ist. Sousuke gibt den älteren Frauen jeweils einen selbstgefalteten Goldfisch.

Der Generator läuft und die Lichter gehen wieder an. Toki meckert weiter, weil der Fernseher noch nicht funktioniert. Der Nachrichtensprecher warnt vor Tsnumais, die auf Tomonoura zurollen. Sousuke gibt Toki einen selbstgefaltetes Schiff, welches Toki für einen Grashüpfer hält, bevor er mit seine Mutter heimgeht.

Auf dem Weg warnen die Brückenwärter, aber Lisa fährt weiter. Souske erkennt, dass die Wasserwellen Riesenfische sind und sieht darauf Ponyo. Als sie ins Wasser fällt, sagt Sousuke es seiner Mutter, worauf das Auto anhält. Die Wellen werden wilder. Von Sousukes Haus rollt der grünfarbige Eimer, das von Ponyo aufgefangen wird. Sie rennt an Lisa vorbei zu Sousuke, den sie fest drückt.

Neues ZuhauseBearbeiten

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Lisa will zum Altenheim, trotz heftigem Sturm.

Zu Hause reicht Lisa Ponyo eine Lampe, den sie ab nun immer bei sich trägt. Lisa kocht Tee und süßt es mit Honig. Ponyo ahmt Sousuke beim Teetrinken nach. Für das Abendessen braucht Lisa Strom und versucht den verklemmten Generator anzutreiben. Durch Ponyos Zauberkraft läuft es wieder.

Dann stellt Lisa Antennen auf, um Funkkontakt mit Kouichi herzustellen. Zum Abendessen gibt es Ramennudeln mit Schinken, Eier und Lauchzwiebeln. Beim Essen schläft Ponyo ein, worauf das Meer sich beruhigt. Aus dem Fenster sieht Lisa das SOS-Signal aus dem Altenheim. Sousuke will mit ihr hinfahren. Sie ermuntert ihn, dass das Haus wie ein Leuchtturm ist; es spendet den Sehenden Hoffnung.

Hilfe nahtBearbeiten

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Die Dunkelheit legt sich, um das Schiff Koganei Maru.

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Die Seegöttin ist stets hilfsbereit.

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Mit dem Spielzeugboot zur Hilfeaktionen.

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Die Kinder treffen auf die Kleinfamilie.

Das Schiff Koganei Maru kommt, wegen einem heftigen Sturm, von seinem Weg ab. Umso mehr freut sich die Mannschaft, dass sie Lichter sehen. Doch Kouichi ahnt Böses: Die Lichter kommen von gestrandeten Schiffen. Zu seinem Unglück fallen die Motoren aus. Doch dann sieht er die Meeresgöttin, die die Mototren wieder zum Leben erweckt: Guranmanmare. Die Männer rufen ihr Kannon zu, die Göttin der Barmherzigkeit und Gnade.

Am Sousukes Haus sucht Fujimoto nach Ponyo. Ponyos Geschwister knabbern an Fujimotos Wassermonster, um sie zum Fall zu bringen. Ihre Mutter Guranmamare kommt an und überflutet den Hügel. Sie sagt, dass sie sich wieder wie im Zeitalter Devon fühlt.

Aufgeregt erzählt Fujimoto ihr, was bisher geschah. Doch sie beruhigt ihn und legt ihre Hand am Gesicht, um seine Gedanken zu lesen. Sie schlägt vor, dass Ponyo doch ein vollständiger Mensch werden soll. Fujimoto befürchtet, dass sie die bevorstehende Prüfung durchfällt und zum Staub wird.

Ponyo weckt Sousuke auf, der zu seiner Mutter will. Sie vergrößert das Spielzeugboot und treibt den Motor an. Nun können Ponyo und Sousuke zum Altenheim fahren. Auf dem Weg nennen sie foglende Tiere aus Devon: Bothriolepis, Dipnorhynchus, Devonhynchus. Auch treffen sie auf eine Familie in einem Boot. Der Mann bestaunt den Antrieb von Sousukes Boot. Das Baby weint und Ponyo gibt ihr Suppe, die die Mutter entgegen nimmt. Als sie merkt, dass Ponyo die Stirn runzelt, sagt sie dass das Baby sowas nicht zu sich nehmen kann. Sie verspricht ihr, dass sie die Suppe essen wird und dass das Baby es dann über die Brustmilch aufnehmen wird. Ponyo gibt ihr noch Sandwiches.

Als Sousuke weiterfahren will, weint das Baby wieder. Ponyo läuft über das Wasser und reibt ihre Stirn an die des Babys. Nun lächelt er. Auf dem Weg treffen sie auf Kumiko, die drum bittet im Spielzeugboot mitzufahren. Souske lehnt ab, weil sein Boot bereits voll ist.

Die PrüfungBearbeiten

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Ponyo verliert an Kraft.

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Ponyos Kraftverlust zeigt sich physisch.

Fast am Ziel schläft Ponyo ein und mit ihr lässt ihre Zauberkraft nach. So schrumpft das Spielzeugboot auf seine ursprüngliche Größe. Sousuke konnte Ponyo noch ans rettende Ufer tragen. Er weckt Ponyo, die mit ihm noch ein Stück zu Lisas Auto geht. Doch sie konnten das Altenheim nicht finden.

Es liegt unter Wasser, geschützt in einer Luftblase. Die älteren Frauen haben ihre Jugendkraft zurück und sie sind sehr aufgeregt. Fujimoto bittet um Aufmerksamkeit. Er sagt ihnen, dass Ponyo eine wichtige Prüfung bevorsteht. Die Frauen sehen zu Lisa rüber, die gerade mit Guranmanmare ein ernstes Gespräch führt. Jedoch wird ihr Gespräch durch Zurufen der älteren Frauen unterbrochen.

Sousuke und Ponyo gehen durch einen Tunnel. Ponyos Kräfte lassen nach, bis sie nur noch ein Fisch ist. Am andere Ende des Tunnels erwartet sie Fujimoto, der sie auf den herannahenden Mond warnt. Jedoch musste er seine Wassermonster befehlen ihn und Ponyo einzufangen, nachdem Toki ihn als Lügner bezeichnet hat und Ponyo ihn ins Gesicht spritzt.

Ponyos Geschwister bringen Sousuke und Ponyo zum Altenheim, wo Guranmamare erklärt, dass Ponyo ein halber Mensch ist, weil sie Sousukes Blut abgeschleckt hat. Weiter erklärt sie, dass durch Ponyos Zauberkafft gewaltige Naturkräfte ausgelöst hat. Sie fragt ihnen, worauf Sosuke bejaht, dass er Ponyo auch als Fisch liebt und worauf Ponyo bejaht, dass sie ein Mensch werden will, selbst wenn sie ihre Zauberkräfte verliert.

Nun sieht man die Charaktere wieder an der Oberfläche. Fujimoto bittet Sousuke auf Ponyo aufzupassen. Auch Kouichi ist sicher angekommen. Ponyo springt in die Lüfte und küsst im Sturzflug Sousuke, wodurch sie zu einem vollständigen Mädchen wurde.

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Hayao Miyazaki kehrt
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