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Emblem-important
Achtung dies ist ein Spoiler!
Dieser Artikel verrät wichtige Handlungselemente aus dem Anime oder Manga. Wenn du das Werk nicht kennst, kann das Lesen dieses Artikels dir die Freude am Werk nehmen.

Hier wird die Handlung des Films Prinzessin Mononoke ausführlich wiedergegeben. Die Überschriften entsprechen die der Filmkapitel.

Angriff des WolfmädchensBearbeiten

San-attack

San überwindet die Mauer

Gonza

Gonza misstraut Ashitaka

Die Wolfbrüder runzeln ihre Schnauze. Sie und San bewegen sich wie ein rasender Zug auf die Eisenhütte, um nur einen Menschen zu töten: Eboshi. Lieber sehen sie die Frau tot als den Sonnenaufgang zu erleben. Ashitaka verlässt die Eisenschmelze, als habe er gespürt, dass San angreifen wird.
Nah am Mauer genug, wird San und die Wölfe sofort beschossen.
San wirft den Speer nicht gegen Soldaten,
Sondern gegen die Mauer.
Der Speer dient ihr als Sprungsatz.
Über der Mauer flitzt sie und
Entkommt so dem Kanonenhagel.
Eboshi hat den Lärm gehört und stellt sich auf einem freien Platz, um als Köder zu dienen. San sieht sie und tritt aus den Wolken der Eisenschmelze hervor. Ashitaka rät ihr, dass es eine Falle ist. Denn San ist umzingelt und die Gewehre haben sie bereits in Visier genommen. Doch ungeachtet von Ashitakas Rat rennt sie, wie ein rasender Schlitten, Eboshi entgegen.
Eine Kanonenkugel schlägt auf einen Dach.
San stolpert.
Rollt den Abhang runter.
Als sie vom Boden aufsteht, schießt man auf ihr Gesicht.
Die Maskensplitter fliehen versprengt von ihr weg.
Fäuste schnellen hoch und die Menschenmasse rennt ihr entgegen.
Doch Ashitaka wirft eine Dachlatte zwischen ihnen und dem Wolfsmädchen. Er weckt sie auf. Sie öffnet ihre Augen langsam, weil ihr die Lider noch schwer wiegen.
Sofort springt sie auf.
Greift ihren Retter an.
Lässt dann von ihm ab.
Rast wie ein hungriger Wolf auf die Menschenmassen.
Springt über Gonza und stößt gegen Eboshi.
Ihre Klingen klirren gegeneinander.
Währenddessen richtet Gonza seinen Schwert Ashitaka entgegen, weil er ihn für einen Spion der Wölfe hält.

UnbesiegbarBearbeiten

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Ashitaka zeigt den Dämon

Kiyo

Kiyo richtet ihr Gewehr auf Ashitaka

Langsam nähert Ashitaka sich Gonza, der mit beiden Händen am Schwertgriff drückt. Doch er verbiegt Gonzas Schwert nur mit seiner rechten Hand und geht an ihm widerstandslos vorbei. Er schiebt die Menschen zur Seite und drängt sich so zu den kämpfenden Frauen vor.

Er packt die Arme beider Frauen und sagt, dass in ihnen ein Dämon wohnt: Der Hass. Dann macht er den Dämon in seinem rechten Arm sichtbar und sagt, dass der Hass unvermeidlich zum Tod führt. Als die Frauen immer noch gegen ihn wehren, schlägt er sie bewusstlos. Eboshi wird von einer anderen Frau abgenommen und Ashitaka nimmt San auf seine Schulter. Dann geht er in Richtung Tor. Kiyo hält ihr Gewehr mit wackligen Händen auf Ashitaka gerichtet. Noch weigert sie den Schuss abzugeben. Sie droht ihm nicht wegzugehen. Schuss. Ashitaka geht weiter, ohne sich umzudrehen. Niemand will ihn das Tor passieren lassen. So öffnet er das Tor allein, obwohl 10 Männer dazu nötig sind. Die Wölfe laufen ihm entgegen. Er reitet auf Jakkuls Rücken mit San fort in den tiefen Zedernwald.

Beim Reiten verliert er immer mehr Kraft, so dass sein Körper sich zum Boden zieht. Sofort nutzt ein Wolf die Gelegenheit seinen Kopf zu zerbeißen, doch San hält ihn davon ab. Denn sie will ihn eigenhändig töten. Sie nimmt sich sein Schwert und richtet es auf seine Kehle und schreit: "Nichts auf der Welt kann mich daran hindern diese Frau zu töten. Sie muss sterben. Ich höre nicht auf Menschengeschwätz". Ashitaka erwidert ihr, dass es auch ihr Tod ist und er fügt hinzu, was San in Wunder versetzten wird: "Du bist so schön". Sie springt von ihm weg.

Der Stamm der AffenBearbeiten

Apes

Die Affen bei Nacht

Am Fels erheben sich menschenähnliche Kreaturen mit roten Augen, die allein auf Ashitaka gerichtet sind. Sie sehen in ihm die Möglichkeit sich den Menschen gleichzusetzen. Es sind Shoujous, die Eboshi vorhin verjagt hat. Sie wollen den Prinzen fressen, um so die Kraft der Menschen eigen zu machen. So bewerfen sie den Wolfstamm mit Steinen und Stöcken, um sie zu vertreiben. Die Affen sagen ihr, dass sie die momentane Situation hoffnungslos finden, weil die Menschen die Bäume rausreißen, so dass der Wald bald sterben wird.
San ermuntert sie: "Gib nicht auf. Der Waldgott ist mit uns. Wir kämpfen mit euch zusammen bis zum Ende."
Ein Affe: "Der Waldgott kämpft nicht für uns. Wir gehen unter. Du bist nur ein Mensch. Was zählt dein Wort?!"
Dann jagen die Wolfsbrüder die Affen fort und gehen dann zu ihrer Höhle.

Jakkul hilft San seinen Herrn zur Mitte des Waldes zu tragen. Dort werden sie von einer Wiese aus Baumgeister beobachtet. San trägt Ashitaka dann zum Insel, die in der Mitte des Sees liegt. Die Baumgeister pilgern die Bäume entlang zur Baumkrone, als habe man sie allesamt gerufen.

Der WaldgottBearbeiten

Geister

Die Baumgeister grüßen den Nachtwandler

Die Baumgeister rütteln mit ihren Köpfen wie eine Rassel. Denn der Waldgott in Nachtwandler-Gestalt nähert sich dem See. Jigo und die Fährtenleser beobachten die Verwandlung des Waldgottes. Sie haben den Auftrag dem Kaiser Mikado den Kopf des Waldgottes zu bringen. Aber Jigos Begleiter trauen nicht ihm anzusehen. Denn man sagt, dass der Blick des Waldgottes einem das Leben raubt. Der Waldgott erscheint als Hirsch und doch fremd: Sein Geweih ist groß, als wolle sie eine Baumkrone tragen und sein rotes Gesicht ist die eines Menschen. Der Waldgott küsste Ashitakas Wunde, die dann schließt.

Die Fährtenleser entdecken eine weitere Gefahr, die bedrohlicher ist als der Waldgott: Wildschweine von Okkoto. Es scheint, dass der Kampf zwischen Mensch und Natur unvermeidlich ist. Als Ashitaka aufwacht erkennt er, dass der Fluch nicht von ihm genommen wurde. Denn das Schicksal wird ihn noch gebrauchen. San füttert ihn, indem sie das Fleisch kaut und dann es in seinem Mund führen lässt.

Die WildschweineBearbeiten

Die Wildschweine

Die Wildschweine sind bei der Anwesenheit von Menschen nicht gut anzusprechen

Zu San gesellt sich ihr Rudel und das Beben ungebetene Gäste: Die Wildschweine, die Götter der Berge. Eins ihrer Anführer fordert auf die beiden Menschen auszuhändigen. Doch Moro will ihre Tochter nicht hergeben und da der Waldgott entschieden hat, dass Ashitaka leben soll, wird er auch nicht ausgehändigt. Dann erklingen die Berggötter einen Raufen von sich. Sie werfen den Wölfen vor, den Waldgott korrumpiert zu haben und so Nagos Rettung verhindert haben. Sie unterstellen den Wölfen sogar Nago gefressen zu haben.

Ashitaka zeigt seinen Arm und erzählt seine Geschichte. Okkoto erscheint und riecht an seinem Arm, um so seine Erinnerung zu sehen. Dann rät er ihm den Wald zu verlassen, weil der Krieg naht. Die Wildschweine wissen sehr wohl, dass die Menschen in Überzahl sind und ihre Feuerwaffen sehr viel stärker sind. Sie kämpfen nicht, um zu siegen, sondern in den Köpfen der Menschen zu bleiben. Sie wollen die Welt nicht ohne einen Gebrüll verlassen.

Das VersprechenBearbeiten

Asa7

Asanos Truppe kämpft gegen die von Eboshi

Währenddessen jagen sich die Ochsen zur Eisenhütte. Schüsse fallen. Asanos Leuten kämpfen gegen Eboshis Schusswaffen. Jigos Truppen verstecken sich hinter Felsen. Als der Kampf vorbei ist, sendet Asano einen Boten. Doch Eboshi hält es nicht für würdig ihn zu empfangen und überlässt diese Aufgaben den Frauen. Sie zeigen ihm ihre Zungen und schießen sogar auf ihn, um ihn zu verjagen. Jigo überreicht Eboshi einen wichtigen Brief vom Kaiser Mikado, der den Kopf des Waldgottes für das ewige Leben haben will. Eboshi und Jigo bereiten sich auf die Jagd auf den Kopf vor. Die Frauen bleiben bei der Eisenhütte zur Verteidigung zurück.

Das Gespräch mit dem WolfBearbeiten

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Moro unterhält sich mit Ashitaka

Der anbahnende Aufprall zwischen Hauer und Feuerwaffen steht bevor. Am Abend schlafen San und Ashitaka in einer gehauenen Höhle. Ashitaka steht auf und verlässt die Höhle. Moro sagt zu ihm, dass er von der Klippe springen kann, um sein Leiden zu beenden. Sie berichtet von den Kriegsvorbereitungen der Wildschweine, die die "schreienden" Bäume zertrampeln. Sie fügt hinzu, dass er den Hass zwischen Mensch und Tier nicht aufhalten kann. Ashitaka wird keine Partei ergreifen, um den Hass zu vertiefen.

Die FalleBearbeiten

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Die Wölfe unterstützen die Wildschweine

Am nächsten Morgen wacht Ashitaka auf, ohne San zu sehen. Als er zum Fuße des Abhangs geht, sieht er Sans Bruder und folgt ihm reitend. Auf dem Weg fragt er sich, wo die Baumgeister sind. Der Wolf führt ihm bis zu einem Gehweg. Ashitaka bittet ihm, den Anhänger San zu geben.

Eboshi betäubt die Sinne der Tiere durch den Rauch. Die Menschen fällen Bäume ab, um die Wildschweine zu verärgern. Die Wildschweine bemalen sich und greifen an, obwohl sie wissen, dass es eine Falle ist. San reitet auf einen Wolf zu Okkoto, um ihn als Auge zu dienen. Ashitaka geht nach Osten, aber er sieht einen schleichenden Nebel vor der Eisenhütte. Ein Nebel, der nicht aus den Schornsteinen kommt.

Die Eisenstadt wird angegriffenBearbeiten

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Asanos Truppen greifen die Eisenhütte an

Vor der Eisenhütte sammelt sich der Nebel, der durch verbrannte Schießpulver entsteht. Sofort wird Ashitaka von Asanos Samurais entdeckt. Jakkul schnellt sich zu dem Feind und springt dann über ihre Köpfe hinweg, als ob er fliegen würde und landet im See. Nachdem Jakkul aufgetaucht ist, pariert Ashitaka die anfliegenden Pfeile. In dem vordersten Bereich der Eisenhütte tanzt Asanos Flagge. Die Krieger transportieren sogar das Vieh hinaus. Ashitaka erreicht die Mauer des hintersten Bereichs. Er erfährt, dass Eboshi mit alle kampffähigen Männer gegen die Wildschweine kämpft. Er verspricht Eboshi zurückzuholen und geht von der Eisenhütte weg.

Als Ashitaka den See überquert hat, wird er von 4 berittenen Samurais verfolgt.
In Galopp reitet Ashitaka zum Wald zurück.
Zwei Samurais brechen die Verfolgung ab.
Ein Pfeil bohrt sich in Jakkuls Fleisch.
Die Pfeile verfehlen Ashitaka, der am Boden rollt.
Er hebt sein Kurzschwert zum Schlag aus.
Ein Samurai reitet ihm entgegen.
Dann zieht er an Ashitaka vorbei und sein Tempo lässt nach.
Sein entzweiten Körper zieht sich zum Boden.
Ashitaka fängt den abgeschossenen Pfeil ab.
Die Pfeilspitze folgt dem reitenden Samurai wie eine Kompassnadel.
Ashitaka hält den Pfeil nicht mehr zurück.
Der Pfeil durchtrennt den Kopf des Samurais.
Ashitaka eilt zum verletzten Jakkul. Er sagt zu ihm, dass er auf ihn warten soll und geht los. Doch Jakkul folgt ihm hinkend.

Jagd auf den WaldgottBearbeiten

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Schlacht gegen Wildschweine

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Nach der Schlacht

Ashitaka erreicht das Schlachtfeld. Am Boden findet er friedliche kriegsbemalte Wildschweine, aber kein toter Mann. Die Luft riecht nach verbranntem Fleisch. Dann findet er Eboshis Männer, die eine Decke über ihre Gefallenen ziehen. Ashitaka sagt den Männern, dass Asano ihre Eisenhütte angreift. Er erkundigt nach San, worauf man ihm von dem Kampf erzählt.

Eboshis Leute stehen an der vordersten Front. Den Wildschweinen ist es offensichtlich, dass es eine Falle ist. Doch sie rasen mit ihren Hass auf sie zu und treten auf die Minen. Die Wildschweine und die nahstehenden Männer werden wie Luftkissen hochgeschleudert. Den Männern wurde klar, dass sie als Köder gedient haben. An der Bergspitze stoßen Jigos Leute die Granaten runter und töten so die Männer, die die Minenexplosion überstehen haben, mitsamt den Wildschweinen.

Die Erzählung wurde von Schnaufen eines Wolfes unterbrochen. Ashitaka eilt hin und versucht Sans Wolfsbruder unter einem Wildschwein zu befreien. Entsetzt sieht man ihn an. Er erklärt, dass der Wolf als Einziger ihm zu Eboshi führen kann. Die Giftpfeile verfehlen Ashitaka. Die Eisenhütten-Arbeiter schlagen dann Jigos Leute bewusstlos und helfen Ashitaka. Als der Wolf befreit ist, stoßen sich die Männer zurück. Ashitaka sagt, dass die Männer auf Verstärkung am See warten sollen und vertraut ihnen Jakkul an. Dann geht er mit dem Wolf zum Wald. Der Wolf soll nach San suchen, weil er auf dem Weg die Anderen auch finden wird.

Zum See des WaldgottesBearbeiten

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Okkoto und Moros Sohn gehen schrittweise auf dem Weg zum Waldgott, weil unter ihnen eine Blutlinie gebildet hat, die bis zum nächsten Baum reicht. Bei ihnen ist San. Auf ihnen regnet Stöcke: Die Shoujous fliehen auf Bäumen. Eins der Affen sagt zu San, dass es ihre Schuld ist und warnt sie vor einem Wesen, das weder Tier noch Mensch ist. Selbst Mäuse und Waschbären fliehen. Dann erscheinen die Wesen: Es sind Fährtenleser als kriegsbemalte Wildschweine verkleidet.

Sie haben sich mit Wildschweinblut beschmiert. Der blinde Okkoto glaubt, dass der Waldgott seine gefallenen Krieger zum Leben erweckt hat. Dann rennt er zum See, als hätte er sein verlorenen Sohn wiedergefunden. Er wünscht sich, dass der Waldgott ihm und seine Krieger die nötige Kraft gibt, um die Menschen zu besiegen. San gibt ihrem Bruder die Anweisung, Moro zu sagen, dass die Menschen den Waldgott jagen wollen.

Nahe dem See legt sich Okkoto hin. San wird dann vom Jaulen ihres anderen Bruders abgelenkt: Ashitaka ist bei ihm. Die Fährtenleser nähern sich Okkoto. San schwingt ihren Speer auf ihnen ein. Vor lauter Schmerz spuckt Okkoto grollend das Blut aus seinem Maul.

Die VerwandlungBearbeiten

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Der Dämon Okkoto

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San wird von den Tentakeln gefangen gehalten

Die Menschen haben Okkoto vergiftet. Aus seinem Körper bohren sich blutige Tentakeln. Sans Hände mäht die Tentakel, als versuche sie die Dämonisierung aufzuhalten. Doch der Hass hat sein Herz umarmt. So wird er zum Dämon, der nur den Waldgott fürchten wird. Die Fährtenleser schleudern einen Stein, um die übereifrige San bewusstlos zu bringen. Nun ist sie auch vom Fluch befallen.

Das Jaulen des Wolfs wird erwidert: San ist in Gefahr. Ashitaka schnellt sich auf Wolfsrücken und reitet zu Eboshi. Sie werden von Jigos Leuten beschossen. Ashitaka springt ab und wird allein zurück gelassen. Er sagt zu Eboshi, dass Asnao die Eisenhütte angreift. Dann rennt er zum See. Eboshi hat volles Vertrauen in den Frauen und führt ihren Weg fort.

Am See findet Ashitaka Moro am See liegen. Aus einer Lichtung erhebt sich ein weißer Körper mit roten Auswüchsen. Hinter ihm kommen die Fährtenleser hervor.

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Darum sind Ghibli- filme faszinierend (=> Diskussion).

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