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Die Entscheidung des WaldgottesBearbeiten

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Verwandlung in den Nachtwandler

Moro im Angesicht des roten weißen Ebers Okkoto. Aus Okkotos Fleisch hat sich bereits Tentakeln gebildet. Sie haben San festumklammert und zischen sie wie Schlangen an. Wie ein heranfahrendes Auto stößt er mit seinen Hauer auf Moro ein. Moro nutzt die Gelegenheit und befreit ihre Menschen-Tochter San. Das Herz des Wildschweins wird von Hass erfüllt, das unvermeidlich zum Tod führt. Doch Okkoto wird nicht durch den Fluch frühzeitig sterben.

Über dem Wasser tritt ein Hirschwesen heran. Der Dämon Okkoto weitet seine Augen und tritt zurück. Seine Tentakel sterben ab. Das Hirschwesen hat ein rotes Menschgesicht. Er ist der Waldgott, der über Leben und Tod entscheidet. Ashitaka schnellt seine Arme zu Moro, um San zu nehmen. Okkoto kann den Atem des Waldgottes riechen. Der Mund des Waldgottes naht sich Okkotos Schnauze und küsste ihn. Im nächsten Augenblick sackt der weiße Körper zu Boden. Der Waldgott hat Okkotos Leben genommen. Auch Moro fällt zu Boden.

Der Waldgott schreitet wieder zur Insel des Sees. Sein Hals wird glasig und streckt sich dem Himmel entgegen. Eboshi bewegt die Gewehrspitze auf den Kopf. Doch Ashitaka hebt seinen Arm und schleudert sein Schwert auf das Gewehr. Der Waldgott blickt Eboshis an und lässt Pflanzen an ihrem Gewehr wachsen. Doch Funken speien aus dem Gewehrlauf und trifft den Hals des Waldgottes. Der abgetrennte Kopf tropft zum Boden und die durchsichtige dunkle Innereien verlassen die physische Hülle und flieht in alle Richtungen. Baumgeister regnen von den Bäumen kopfüber.

Der KopfBearbeiten

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Das große Waldsterben

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Der Kopflose Nachtwandler sucht nach seinem Kopf

Die Tiere und Menschen fliehen vor der formlose Masse, die aus dem geköpften Waldgott gesprungen ist. Sobald es ein Lebewesen berührt, schwindet das Fleisch und Blut. Obwohl die Baumgeister den Menschen nichts angetan haben, sind sie die ersten Opfer der formlosen Masse. Eboshis Hand eilt zum Kopf des Waldgottes und wirft ihn Jigo rüber, der es in einem Behälter einschließt. Die totgeglaubte körperlose Moro springt Eboshi entgegen und reißt ihren rechten Arm ab.

Nachdem Jigo und seine Männer geflohen sind, trägt Ashitaka die verletzte Eboshi zur Insel. Denn das Wasser schützt sie vor der totbringende Masse, die wie springendes Öl in der Pfanne sich sammelt. Aus der Masse hebt sich der kopflose Nachtwandler und stößt Bäume um, als versuche er etwas zu ergreifen. Ashitaka bewegt seine Lippen, doch wird er von San weggestoßen, weil er ein Mensch ist. Er drückt sie fest an sich, denn er braucht ihre Hilfe, um den Waldgott seinen Kopf zurückzugeben.

Der kopflose Nachtwandler bildet Gliedmaßen mit Fühlern aus. Als eins der Fühler dem Kopf naht, zappelt der Behälter, als würde der Kopf nach ihm schreien. Unter dem Nachtwandler breitet sich die formlose Masse weiter. Es schlägt wie die Wellen gegen die Bäume und bahnt seinen Weg zur Eisenhütte. Es überschwemmt Asanos Lager, wo die Truppen ihren Angriff auf die Eisenhütte pausieren. Wer nicht rechtzeitig seinen Fuß setzt, wird von der Masse eingenommen.

Kampf um den KopfBearbeiten

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Der Waldgott bekommt sein Kopf wieder

Ashitaka geht zur Eisenhütte und rät den Leuten ins Wasser zu gehen, um der Masse zu entkommen. San entdeckt Jigo und den Behälter. Jedoch geben sie den Behälter nicht kampflos auf. Als Jigo und seine Männer weiterfliehen, wird ihr Weg von einer riesigen Hand versperrt. Die Männer lassen den Behälter runterrollen und fliehen. Jigo fängt den Behälter und öffnet es auf Ashitakas Aufforderung. San und Ashitaka heben gemeinsam den Kopf hoch. Dunkle Stellen bedecken ihre Haut. Der Nachtwandler beugt sich zu ihnen und nimmt den Kopf auf. Dann verwandelt er sich in den vollständigen Nachtwandler. Doch die Sonne scheint.

Als die Sonnenstrahlen auf den Nachtwandler glänzt, neigt sich sein Körper zur Eisenhütte. Beim Aufprall explodiert der Nachtwandler und ein starker Sturm folgt darauf. Weder der Nachtwandler noch der Waldgott sind zu sehen.

Sie leben nochBearbeiten

Stille. Wo ein Meer toter Wiese und Wälder ist, sprießen Wiesen. Auch die dunklen Stellen bei San und Ashitaka sind verschwunden. Das Blut des Waldgottes hat sie vom Fluch befreit. San kehrt zum Wald und Ashitaka geht zur Eisenhütte. Eboshi verkündet eine neue Stadt aufzubauen, aber eine gute Stadt.

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Hayao Miyazaki kehrt
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